Anheuser-Busch InBev erweitert  seine Kooperation mit RollingFunds, einem französischen Anbieter von Finanzierungslösungen, um das heimische Gastgewerbe mit günstigen Paketkonditionen aus Darlehensvertrag  und Bierliefervertrag zu unterstützen. 

Die Störtebeker Braumanufaktur ist zufrieden mit dem vergangenen Jahr und kann trotz aller Umstände ein kleines Umsatzplus verbuchen. Besonders gut entwickelten sich die alkoholfreien Brauspezialitäten und solche in Bio-Qualität. 

Wie die Bitburger Braugruppe meldet, muss sie für 2021 einen Umsatzrückgang von -2,7 Prozent auf nun 643 Millionen Euro hinnehmen. In Anbetracht aller Umstände beurteilt Axel Dahm, Sprecher der Geschäftsführung, das Ergebnis als „ein vernünftiges Resultat“.

Aldi Süd ist seit einiger Zeit auf der Suche nach lokalen Brauereien, um das margenträchtige Thema Regionalität zu spielen. Auch die Westerwald Brauerei wurde von dem Discounter gefragt, ob sie mit ihrem Hachenburger Pils ins Sortiment aufgenommen werden will. Benny Walkenbach, Vertriebsleiter Gastronomie & Handel, gibt Einblick in die Preisverhandlungen.

Nach der exklusiven Einführung als Fassbier in der Gastronomie ist das Eifelbräu Landbier im Südwesten der Bitburger Brauerei ab sofort auch in der Flasche im Handel erhältlich.

Die deutschen Brauereien konnten im Januar insgesamt rund 5,1 Millionen Hektoliter absetzen, was im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von 7,3 Prozent bzw. 347.552 Hektoliter bedeutet. Die Verluste des Vorjahres von mehr als 1,5 Millionen Hektoliter kann dies aber nicht ansatzweise wettmachen. 

Wie Anheuser-Busch InBev meldet, fiel das Umsatzergebnis des Braukonzern im vergangenen Jahr besser aus als vor dem Ausbruch der Pandemie.

Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes sind in den 2 Jahren seit dem Beginn der Coronakrise vor allem Betriebe mit weniger als 5.000 Hektoliter Jahresausstoß verschwunden.

Raphael Rauer,  Geschäftsführer der Paulaner Brauerei Gruppe, sagt im Kurz-Interview mit der Getränke Zeitung, wie die Brauerei derzeit die Omikron-Welle erlebt und welche Folgen die Pandemie auf das Konsumverhalten in Zukunft haben wird.

 

Budweiser Budvar ist nicht nur eine der größten Brauereien in Tschechien, sie ist auch eine der innovativsten. Die Macher der staatlichen Braustätte beweisen, dass man neue Wege gehen kann, ohne dabei seinen Wurzeln zu verlieren.

Uwe Albershardt, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei der ­ Warsteiner Gruppe, bezeichnet seinen Wechsel von Team Beverage zur  Brauerei­ selbst als „Coup“.  Was den 60-Jährigen an dieser Herausforderung reizt, sagt er im Gespräch mit der GZ.

Neumarkter Lammsbräu hat sich im Geschäftsjahr 2021 erfolgreich entwickelt und den Umsatz auf hohem Niveau weiter gesteigert. Diese Entwicklung sei wesentlich beeinflusst worden durch eine anhaltend hohe Nachfrage über den Handel.

Stefan Seibold (links) hat als Geschäftsführer die Pfungstädter Brauerei freiwillig verlassen. Er soll künftig als freier Mitarbeiter gleichwohl der Brauerei als Manager Export weiterhin erhalten bleiben.

Wie Warsteiner meldet, kommt für Vertriebsdirektor Michael Grupp, der das Unternehmen Ende Februar verlässt, der Krombacher-Mann Marco Schulze an Bord. 

Der Werteverbund Die Freien Brauer ruft mit der Kampagne „Die Freien Gerstensorten“ die Branche sowie Verbraucher*innen auf, ihre Stimme für eine Petition abzugeben, um Patente auf Saatgut und im Speziellen auf Braugerste zu stoppen.