Giesinger Bräu braut nun als siebte Brauerei der Stadt ein Original „Münchner Hell“ und will damit ein Ausrufezeichen am Münchner Biermarkt setzen.

Crew Republic und Anheuser-Busch InBev gehen künftig getrennte Wege und beenden ihre im Oktober 2019 gestartete Zusammenarbeit.

Laut der US-amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg will AB InBev die Marken Franziskaner, Hasseröder und Spaten verkaufen. 

Die Kölsch-Brauerei zur Malzmühle wird ab Januar 2022 die Sünner Kölsch-Brauerei in Köln-Kalk übernehmen und ihre Kräfte am Brauereistandort in Kalk bündeln. 

Peter Cermak ist ab Oktober neuer Geschäftsführer der Spaten-Löwenbräu GmbH. Zusätzlich werde er in den Vorstand der Löwenbräu AG berufen und übernehme die Geschäftsführung der Münchner Getränkedienst GmbH.

Auch im August setzt sich der Abschwung beim Bier weiter fort: Der Absatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 7,0 Prozent zurück. 

Erstmals präsentiert sich die Krombacher Brauerei als Partner von Festivals in Deutschland und startet mit dem wohl größten und bekanntesten von allen: dem Open-Air Hardrock-Festival in Wacken.

Konzernumsatz und -ergebnis der in München ansässigen, familiengeführten Schörghuber Gruppe verfehlten im Geschäftsjahr 2020 die gesteckten Zielmarken, heißt es unternehmensintern. Ursache dafür sei die weltweite Covid-19-Pandemie gewesen, die die vier Geschäftsbereiche in unterschiedlichem Ausmaß traf. Licht und Schatten gab es bei der Paulaner Gruppe. 

Geert Swaanenburg wird ab Oktober 2021 neuer Deutschland-Chef bei Heineken. In seiner neuen Funktion folgt er auf Alina Nickolson-Vera Rojas, die sich entschlossen hat, das Unternehmen nach 9 Jahren zu verlassen.