Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Bierabsatz im 1. Halbjahr um 2,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die Coronakrise mache sich beim Bierabsatz besonders in den Monaten Januar und Februar bemerkbar.

„The Brewers of Europe“ unterzeichneten den EU-Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Geschäfts- und Marketingpraktiken in der Lebensmittelkette, der Unternehmen und Verbände zu einem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet, das über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. 

Die Verbände der Privaten Brauereien raten ihren Mitgliedern den Beitritt zur GeMeMa und sprechen sich damit gegen die MPB Mehrwegpool der Brauwirtschaft aus.

Erfreuliche Entwicklung: Der Hopfenpflanzerverband Tettnang meldet mehr Anbaufläche, Sorten und Umstellungen auf Bioanbau.

Nachdem bereits der Deutsche Bundestag Anfang Mai den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung der Entlastung von Abzugsteuern und der Bescheinigung der Kapitalertragsteuer angenommen hat, hat nun auch der Bundesrat dem Gesetz am 28.05.2021 zugestimmt.

Der DBB blickt der Öffnung des Gastgewerbes positiv entgegen und begleitet sie mit der Social-Media-Kampagne „Wir sind #biereit“.

Der Deutsche Brauer-Bund wendet sich in einem offenen Brief an Bund und Länder aus großer Sorge um die Zukunft der deutschen Brauereien, um auf die immer dramatischere wirtschaftliche und finanzielle Lage der  Branche aufmerksam zu machen. Der Verband schlägt gezielte Maßnahmen vor. Die GETRÄNE ZEITUNG unterstützt diese Maßnahme und druckt daher den Hilferuf in voller Länge ab.

Ideen gegen die Coronakrise sind gefragter denn je. Wir zeigen in unsere aktuellen Titelgeschichte vier Beispiele aus der Gastronomie, der Brauwirtschaft, dem GFGH und der Digitalwirtschaft.
 

Immer mehr Brauereien befinden sich an der Grenze ihrer Existenz: Verbände der Brauwirtschaft fordern deshalb im zweiten Lockdown jetzt klare Perspektiven.