Laut der aktuellen Umfrage des Dehoga Bundesverband bewegen sich die Juni-Umsätze im Gastgewerbe weiter unter dem Vorkrisenniveau. Für Juli können jedoch knapp 40 Prozent der Betriebe bereits eine gute Buchungslage melden. Energiekosten, steigenden Lebensmittelpreise und Personalkosten machen der Branche jedoch weiterhin zu schaffen.

Der Neustart der Branche wird nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) allerdings erschwert durch die massiv steigenden Kosten und wachsenden Unsicherheiten in Folge des Ukraine-Krieges.

Der Leaders Club Deutschland hat eine neue aufmerksamkeitsstarke Kampagne vorgestellt, mit der die Gastronomie neue Familienmitglieder und Rückkehrer für die Branche begeistern möchte. Wir haben mit Vorstandsmitglied Kerstin Rapp-Schwan über die Ziele und Hintergründe gesprochen.

Die Nachfrage im Mai stimme laut Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes Dehoga zuversichtlich. Doch Kostenbelastung und fehlende Mitarbeiter bereiten der Branche größte Sorgen.

Der Dehoga Bundesverband und der Hotelverband Deutschland kritisieren das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, laut dem in Bremen, Hamburg sowie Freiburg im Breisgau örtliche Übernachtungssteuern erlaubt sind.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben sich auf einen neuen Entgelttarifvertrag für die Systemgastronomie geeinigt, der in den angeschlossenen Unternehmen eine Steigerung der Löhne und Gehälter in drei Stufen vorsieht. Er soll Beschäftigten mehr Planungssicherheit bieten und Anreize für die Ausbildung schaffen. 

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) nimmt die Nachfrage im Gastgewerbe seit dem Wegfall der Corona-Auflagen wieder zu. Sorgen bereiten der Branche allerdings die massiven Preissteigerungen.

Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. rechnet angesichts der nach wie vor spürbaren Pandemiefolgen und der Auswirkungen des Ukraine-Krieges mit unabwendbaren Preissteigerungen in der Gastronomie. Dennoch bleiben die Branchenvertreter optimistisch und formulieren klare Forderungen an die Politik.

Der Umsatz der Gastronomiebranche sei im Dezember um die Hälfte gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 eingebrochen, erklärt Dehoga-Präsident Guido Zöllick.

Nach einer aktuellen Umfrage des Dehoga melden die Gastronomiebetriebe in Deutschland einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von durchschnittlich über 50 Prozent durch 2G. In Regionen, in den die 2G plus-Regel greift, ist die Lage für die Gaststätten noch dramatischer.

Laut einer aktuellen Dehoga-Umfrage leiden Hotels und Restaurants erneut hart unter den Verschärfungen der Corona-Regeln: Die Umsätze im November seien im Vergleich zum November 2019 um 34 Prozent eingebrochen.

Politisches Engagement zur Rettung der Branche – das war in den vergangenen zwei Jahren ihre Mission und prägt bis heute ihren Alltag: Die Gastronomen und Branchenvertreter Kerstin Rapp-Schwan, Madjid Djamegari, Till Riekenbrauk und Uwe Christiansen über Lobby­arbeit, die drückendsten Probleme der Gegenwart und Zukunftsperspektiven.
 

Das Gourmetrestaurant Schote wurde mit einem festlichen Gala-Dinner in Dresden in die internationale Hotel- und Restaurantvereinigung aufgenommen.

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) setzten Hotels und Restaurants im September 5,3 Prozent weniger um als im Vorkrisenjahr 2019. Damit haben sich die Umsatzverluste der Branche etwas abgeschwächt, erklärt der Verband.

Der Umsatz im Gastgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Juli 2021 gegenüber Juni 2021 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 20,8 Prozent und nominal (nicht preisbereinigt) um 21,3 Prozent gestiegen..