Vom Volkseigenen Betriebs zur national erfolgreichen Spezialitätenmarke: Die Störtebeker Braumanufaktur hat seit ihrer Gründung 1827 viele Stürme erlebt.

Die Kreativbier-Brauerei Hanscraft & Co. aus Aschaffenburg versteigert am 26. Februar Fassbier für einen guten Zweck.

300 Betriebe wenden sich mit einem Hilferuf an die Politik und machen in einem Offenen Brief auf die angespannte Lage der Brauwirtschaft in der Corona-Krise aufmerksam.

Britische Bierstile im Februar im Fokus / Beste Ales, Porter und Stouts gekürt / Sonderauszeichnungen gehen an Braufactum, Zombräu und das Riedenburger Brauhaus

Der Deutsche Brauer-Bund wendet sich in einem offenen Brief an Bund und Länder aus großer Sorge um die Zukunft der deutschen Brauereien, um auf die immer dramatischere wirtschaftliche und finanzielle Lage der  Branche aufmerksam zu machen. Der Verband schlägt gezielte Maßnahmen vor. Die GETRÄNE ZEITUNG unterstützt diese Maßnahme und druckt daher den Hilferuf in voller Länge ab.

Die Berliner Brauerei BRLO erweitert ihr Produktportfolio um eine weitere Getränkelinie: Der BRLO Cider ist ab März in drei Sorten im Handel erhältlich.

Gabriela Maria Straka wird ab 1. März 2021 in die Geschäftsleitung der Brau Union Österreich berufen. Straka hat bereits in den letzten Jahren die Nachhaltigkeitsstrategie geleitet und umgesetzt.

Ideen gegen die Coronakrise sind gefragter denn je. Wir zeigen in unsere aktuellen Titelgeschichte vier Beispiele aus der Gastronomie, der Brauwirtschaft, dem GFGH und der Digitalwirtschaft.
 

Der Mehrwegpool der Brauwirtschaft eG bekommt nach Angaben des Bayerischen Brauerbund mit der Eichbaum Brauerei und dem Baden-Württembergische Brauerbund zwei neue Mitglieder. Wann die Genossenschaft das „engere“ operative Geschäft aufnehmen könne, lasse sich derzeit noch nicht verbindlich sagen, heißt es seitens des Verbandes.

Die Bio-Brauerei Riedenburger konnte den Rückgang bei den Fassbieren in Gastronomie durch mehr Absatz von Flaschenbieren kompensieren.

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie fördert das Kooperationsprojekt zwischen dem Startup JoyBräu und der Technischen Universität Berlin mit insgesamt rund 450.000 Euro.

Wie das Unternehmen in seinem heute veröffentlichten Geschäftsbericht verlautbart, verbuchte der Konzern im vergangenen Jahr einen Nettoverlust von 204 Millionen Euro. Im Vorkrisenjahr 2019, bevor weltweit die Gastrobetriebe wegen der Corona-Pandemie dichtmachten, erwirtschaftete die zweitgrößte Brauerei der Welt noch einen Gewinn von 2,1 Milliarden Euro.