Die Freien Brauer launchen die nationale Kampagne „Die Freien Gerstensorten“ und fordern die Branche sowie Verbraucherinnen und Verbraucher auf, die Stimme für eine Petition abzugeben, um Patente auf Saatgut und im Speziellen auf Braugerste zu stoppen.

Die Flensburger Brauerei meldet für das vergangene Jahr ein Minus von 10,0 Prozent bzw. einen Rückgang um 60.000 auf insgesamt 600.000 Hektoliter.

Oft übernehmen Töchter und Söhne traditioneller Brauereien die Betriebe ihrer Vorfahren. Robert Glaab und seine Frau Emmanuelle Bitton-Glaab setzen für Glaabsbräu hingegen auf ihren Braumeister Julian Menner, der im September in die Geschäftsführung eingestiegen ist. Ein Gespräch über die Hintergründe dieser Entscheidung.

Wie das Statistische Bundesamt meldet, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien  2021 mit insgesamt rund 85,29 Millionen Hektolitern 2,2 Prozent weniger Bier abgesetzt als im Vorjahr. Bereits 2020 war der Bierabsatz um 5,5 Prozent eingebrochen.

Alexander Berger verstärkt ab April die Paulaner Brauerei Gruppe als Director, Strategy and Business Development. Zuvor arbeitete der 46-Jährige mehr als 17 Jahre bei Großeinkaufsring des Süßwaren- und Getränkehandels eG und SchokoRing eG.

Colin Dinkelacker wird das Unternehmen im 2. Quartal 2022 verlassen. Nun soll sein Onkel Christian Dinkelacker die Leitung des Geschäftsbereiches übernehmen.

Mit einem Ausstoß von 3,095 Millionen Hektoliter hat sich die Brauerei C. & A. Veltins im zurückliegenden Geschäftsjahr aus der Abwärtsspirale des deutschen Biermarktes befreit und setzte im zweiten Pandemiejahr ihr Wachstum (+5,1 Prozent) deutlich über Wettbewerbsniveau fort.

BrewDog hat gemeinsam mit dem Berliner CSD e.V das Helle „Hoppy Pride“ kreiert, über dessen finales Design die Community noch bis zum 31. Januar abstimmen kann. 

Die Warsteiner Brauerei schließt das Jahr 2021 nach eigenen Angaben mit einem leichten Minus ab.

Wie die Krombacher Gruppe meldet, muss sie für das zweite Corona-Jahr lediglich ein Absatzminus von 0,9 Prozent verkraften. Über alle Marken hinweg sei ein Gesamtausstoß von 7,34 Millionen Hektoliter erzielt worden.

Für den Gesamtbierabsatz im November kann mit 6,5 Millionen abgesetzten Hektolitern ein Plus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verbucht werden. Für das Gesamtjahr hat sich das Minus auf 2,5 Prozent verkleinert.

Mit einem geplanten Investitionsvolumen von rund 16 Millionen Euro hat das Allgäuer Brauhaus seine Braustätte in Marktoberdorf um eine zweite Flaschenabfüllanlage erweitert sowie einen Hallenneubau im Zeit- und Kostenplan errichtet. Zudem hat sich die Radeberger-Tochter erfolgreich gegen die historischen Verluste im Biermarkt gestemmt.

Die Störtebeker Braumanufaktur bekennt sich zum Mehrwegsystem und ist ab 2022 Mitglied der Gesellschaft für Mehrweg-Management (GeMeMa).

Auf die Testpflicht für Geimpfte in Restaurants in Baden-Württemberg reagiert der Brauerbund des Landes empört und fordert schnelle Entschädigungen für Gastronomen und Brauer.

Crew Republic und die Bitburger Braugruppe tun sich zusammen, um den deutschen und internationalen Craftbier-Markt zu stärken. Im Fokus soll die nationale Verfügbarkeit der Biere von Crew Republic in der Gastronomie stehen.