Ein spezielles Pflaster, diese Insel. Gastro-Klassiker haben hier ein langes Leben, Neueinsteiger müssen sich anpassen oder Lücken finden, die sich zwischen  Gourmetstars und der Luxus-Strandkneipe auftun. 

Nomen est Omen: Sommelière Elena Hart begleitet mit den 600 Positionen auf der Weinkarte des Restaurants Ente Klassiker wie die geschmorte Barbarie Ente

Frankfurt boomt. Nicht unbedingt im Bereich des Finanzsektors, wo der Platzhirsch Deutsche Bank  schwächelt. Die Weinszene zeigt sich offener und ambitionierter denn je. Vier Erfolgsbeispiele. 

Von Hamburg bis München: Diese Gastro-Neueröffnungen haben uns 2020 beeindruckt.

Mit der ersten "Sausabar" in Köln steigt Sausalitos ins reine Bar-Geschäft ein. USP: das besondere Aperitivo-Fingerfood-Konzept.

Das entspannte Fine-Dining-Konzept "brenner" gibt es nun gleich zwei Mal in München. An der Münchner Freiheit lädt das „brenner kitchen“ zu High-Class-Grillgerichten ein. 

Im Berliner "Frühstück 3000" wird die erste Mahlzeit des Tages auf ein neues Level gehoben. Die beliebte Veranstaltungsreihe ist zum festen Restaurant geworden.

Im Restaurant „Schwan“ am Burgplatz kann sich ab sofort jeder per zugelassenem Schnelltest auch ohne Anlass oder ärztliche Überweisung auf Corona testen lassen.

Das Karlsruher Bar-Restaurant „Tawa Yama“ bietet auf 800 Quadratmetern gleich zwei Restaurantwelten. Das Doppelkonzept gliedert sich in die Bereiche „Easy“ und „Fine“.

Trotz Pandemie – die Neueröffnungen in Hamburg sind hochspannend. Von der hippen Seafood-Bar über regionale und exotische Tapas-Konzepte bis zu einem großen Coworking Space für Food und Gastronomie.

Pescetarier, also Fleisch-Verächter, aber Fisch-Liebhaber, finden im Berliner "Aufwind" eine neue Lieblings-Location samt Bar- und Salon-Bereich. 

Frisches Ganztagesangebot und ausgeklügeltes Gästemanagement. Das "Deli Sülz" will zum neuen Meetingpoint für den Kölner Stadtteil Sülz  werden.