Die Holly Gastrobar in Berlin-Neukölln überrascht mit produktzentrierter Küche samt experimentellen lokalen Einflüssen und französischem Akzent.

Mit der Balthazar Bar hat die Studentenstadt eine neue Adresse für Champagner-Fans und Cocktail-Gourmets zugleich. Selbst als leidenschaftliche Quereinsteiger gestartet, führen die jungen Betreiber nun bereits mit Enthusiasmus einen Ausbildungsbetrieb.

In unserem City-Check richten wir den Blick in diesem Monat nach Köln. Vom globalen Gourmet-Food über zünftige Knödel bis zu Specialty Coffee: fünf sehenswerte Neuzugänge vom Rhein. 

Im ehemaligen "To Beef or Not to Beef" präsentiert sich nach vielen Monaten Entkernung und Renovierung ein komplett neues Konzept der Öffentlichkeit: das „Weinbau“ versteht sich als Ort für entspannte Wein- und Esskultur auf moderatem Preislevel.

Auf 1.500 qm Fläche erstreckt sich das PURiNO Soulkitchen über das vom Star-Architekten Mies van der Rohe entworfene Areal einer alten Färberei. Hohe freie Räume mit viel Stahl-, Glas- und Backsteinelementen sorgen für eine beeindruckende Kulisse.

In dem Frankfurter Fine-Dining-Restaurant trifft japanische Kochkunst auf französische Haute Cuisine.

Im Alpin Panorama Hotel Hubertus steht Wellness Kopf.

Ab dem 1. März serviert Koch Frank Schirmacher gesunde Power-Meals nach Clean-Eating-Konzept in Mainz.

BrewDog marschiert weiter nach vorne. Mitte Februar hat in Berlin-Friedrichshain die nunmehr sechste Bar in Deutschland, die dritte in Berlin, eröffnet. 

Die neue Pigeon Post Bar & Eatery im Hilton Cologne präsentiert Hotelgastronomie auf der Höhe der Zeit. Inspiriert wurde die Kombination aus Restaurant, Bar und Lounge durch die Geschichte des Hauses als ehemaliges Postscheckamt.

Am Münchner Airport entstand in der Pandemie ein Konzept, das Kommunikation mit moderner Kulinarik kombiniert. Highlight des luftig gestalteten Restaurants ist die offene Küche mit authentischen Spezialitäten aus den Alpenregionen.

Ein Hoch-Genuss: Cocktails & mediterranes Food mit Blick auf die Frankfurter Skyline  

Mit dem „Bellboy“ startete ein Konzept, das in seinen Dimensionen hauptstadtweit ziemlich einzigartig ist. Auf über 400 qm kommen extravagante Drink-Kreationen in speziell angefertigten Behältnissen wie Badewannen (mit Ente!) zu Swing, Jazz und Dixie an die Tische.

Wie einst Alice ins Wunderland, lockt das im September eröffnete „White Rabbit“ seine Gäste mit Mohrrüben in die neue Tages- und Nachtbar im Frankfurter Maintor-Areal. 

Poppig, farbenfroh und undogmatisch: mit dem Unfckd wird ein neues Kapitel veganer Speisekultur aufgeschlagen, bei dem Verzicht keine Rolle spielen soll. Fast Food next level!