Wie der Verband des Deutschen Getränke-Einzelhandels meldet, mussten dessen Mitgliedsunternehmen im ersten Halbjahr 2022 nur leichte Umsatzeinbußen hinnehmen. Erfreulich sei dabei, dass der Großteil der zu Corona-Zeiten hinzugewonnen Umsätze gehalten werden konnte.

Die dänische Carlsberg Gruppe hat im 1. Halbjahr 2022 eine dynamische Entwicklung hingelegt. Nicht nur der organische Absatz und Umsatz lagen dick im Plus. Auch der Betriebsgewinn nahm um mehr als ein Drittel zu. 

Toskanische Unternehmen dominieren die vorderen Plätze

Nach Angaben des Hanseatischen Wein- und Sekt-Kontors - Hawesko sei das 1. Halbjahr mit einem Umsatz von 312 Millionen Euro und einem Ertrag vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 17,1 Millionen Euro hinter der lockdownbedingten Sonderkonjunktur des Vorjahres zurückgeblieben.

Der Aromen- und Dufthersteller steigerte im 1. Halbjahr dieses Jahres Umsatz und Ergebnis kräftig. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 10,2 Prozent.

Das vergangenen Jahr sei umsatz- und ergebnisseitig nicht erfreulich, aus strategischer Sicht jedoch wichtig gewesen. Während die Bereiche GEVA Gastro und Getränkefachmarkt das Vorjahresergebnis verfehlten, habe sich die Zentralregulierung achtbar geschlagen. 

Umsatz ist 2021 um 11,6 Prozent auf 41,1 Mill. Euro gesunken, schwache Prognosen für 2022.
 

Mediobanca veröffentlicht Report über Italiens wichtigste Weinunternehmen.

Refresco meldet Ergebnisse für das erste Quartal 2022 und präsentiert ein starkes Volumenwachstum in einem volatilen, inflationären Umfeld.

Das Unternehmen wächst zweistellig und bestätigt seine Rolle als Schaumwein-Spezialist.

Der Aromenhersteller Symrise hat im 1. Quartal seinen Umsatz um knapp 15 Prozent gesteigert. Symrise profitierte eigenen Angaben zufolge von der weiterhin hohen Nachfrage sowie positiven Portfolio- und Währungseffekten.

Das zweite Pandemiejahr sowie die Kundenkonflikte im Lebensmitteleinzelhandel stellten Eckes Granini erneut vor große Herausforderungen: Das Unternehmen gibt für das vergangene Jahr einen Umsatzrückgang um 1,9 Prozentpunkte auf 856 Millionen Euro bekannt.

Eine positive organische Umsatzentwicklung im Lebensmittelhandel national und international sowie ein erneut überdurchschnittliches Wachstum bei den selbständigen Rewe-Kaufleuten in Deutschland hätte für diesen Umsatzschub gesorgt, teilt der Handels- und Touristikkonzern mit. 

Übersee-Gigant kommt 2021 auf ca. 960 Mill. Euro Umsatz

Fehlbetrag, aber auch Rohertrag 2020 größer als im Vorjahr