"Pulpo Anticuchero" im Flor y Canela, Köln; Foto: Roca Foods
"Pulpo Anticuchero" im Flor y Canela, Köln; Foto: Roca Foods

Flor y Canela, Köln

Wie jede Neueröffnung muss auch das „Flor y Canela“ in Köln dieser Tage mit angezogener Handbremse starten. Die DNA ist klassisch peruanische Küche mit einer individuellen Note. Bis zum Restart gibt es ein umfangreiches To-Go-Menü. Dabei kommt Romina Ojeda de Legner und Carsten Legner zugute, dass ihr Restaurant aus einem Street-Food-Konzept hervorgeht und sie Klassiker aus dieser Zeit anbieten können: etwa Chicharron Sandwich, Cholo Style Burger oder Arroz Chaufa. Mit hausgemachter Chicha Morada – ein peruanisches Erfrischungsgetränk aus Purpurmais – und diversen Cocktails wird das Speiseangebot ergänzt.

florycanela.de

fizzz 05/2022

fizzz #05-22

Themen der Ausgabe

Ashkan Mahmoud, Mannheim

Sie sind so vielfältig wie der Stadtteil selbst: Ashkan Mahmouds Konzepte prägen das Mannheimer Szeneviertel Jungbusch. Doch dahinter steckt die Frage, wie Menschen ihre Stadt gestalten. Ein Gastronom zwischen Investoren und Bewohnern, zwischen Luxusloft und Kiezkiosk.

Cityspecial Hamburg

Von Specialty Coffee über Grilled Cheese Sandwiches bis vegetarische Döner – Hamburgs Newcomer des Frühjahrs 2022.

Konzept-Switch

Wie grenzt man sich vom Alten ab und nimmt Bewährtes dennoch mit? Drei gastronomische Relaunch-Geschichten aus der Praxis.