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Mit seinem neuen Projekt „Puls“ möchte Sternekoch Daniel Gottschlich (auch „Ox&Klee“, Köln) in einer legeren Restobar den römischen Ursprung Kölns auf kulinarische Art und Weise schmackhaft machen.

Ein Relaunch, der eigentlich eine Neueröffnung ist: Das Restaurant „Nhat Long“ wurde während der Pandemie komplett umgebaut, bekam einen völlig neuen Look und setzt auch kulinarisch neue Akzente. Die Speisekarte ist eine Einladung zu einer Reise quer durch Asien.

Zwischen Wiedereröffnung und Neueröffnung, Veränderung und Kontinuität: Konzept-Relaunches in der Gastronomie sind eine besondere Sache. Wie grenzt man sich vom Alten ab und nimmt Bewährtes dennoch mit? Drei Beispiele aus Berlin, Freiburg und Hamburg. 

Drinnen Italien der 1960er Jahre, draußen die Frankfurter Skyline der 2020er Jahre. Das neue Restaurant „Occhio D’Oro“ im Zentrum Frankfurts lockt mit „Italian Midcentury Design“, modern interpretierten toskanisch-florentinischen Speisen und einem sagenhaften Blick auf die City. 

Ausgefallene südostasiatische Spezialitäten in modernem, stylischem Ambiente. Mit dem "Dongnam Coffee Lab" hat auf dem Berliner Kurfürstendamm ein ganz besonderes Kaffeekonzept eröffnet, das neue Akzente setzt.  

Fünf Neueröffnungen aus der zweitgrößten deutschsprachigen Stadt: Vegourmet, drei Foodwelten, japanisches Fun-Fastfood, Fleischkultur und besserer Döner.

Ein fancy Erlebnis bieten Dustin und Trang Lê ihren Gästen in der frisch eröffneten BĀ Nomu in Hamburg. Die asiatisch inspirierten Drinks werden höchst individuell kredenzt.   

Das levantinische Restaurant-Konzept Noa hat in Stuttgart endlich eine permanente Bleibe gefunden und versetzt einen mit hausgemachten Mezze und stimmig-warmem Interieur gedanklich in den Orient.

Eine unvergleichliche japanische Genusswelt tut sich im Bachmair Weissach Resort & Spa am Tegernsee auf. Mit der Mizu Bar, konzipiert von Cihan Anadologlu, findet die bayrische Japan-Experience nun ihre hochqualitative Vollendung.

In unserem aktuellen City-Check aus Stuttgart gibt es so einiges zu entdecken. Pflanzenwelten, Italo-Pop, Achtziger-Anleihen und ein Flagship für Flüssiges: Das sind die fünf Neuen vom Neckar.

Vegan, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der lässig-verführerischen Magie von Fastfood: Das ist das Konzept des Münchner Vegan Junkhouse Club. Im Innern des Restaurants geht es dabei unverkennbar pink zu.

Mit dem "The Local" möchte Oli Singh in Altona den Spagat zwischen Kiezkneipe und anspruchsvoller Cocktailbar schaffen und setzt dabei vor allem auf die Genießer aus der Nachbarschaft.