Von Sushi to go über Keksteig mit Snickers-Topping bis zur Genussbox mit Podcast: Fünf Neuzugänge aus Köln.

Wie geht es Cafés und Röstereiprojekten, die im Corona-Jahr 2020 eröffnet haben? Was treibt sie um, was treibt sie an? Teil 2: Dreielf, Hildesheim.

Ghost oder Dark Kitchen sind gekommen um zu bleiben, auch nach der Pandemie. Mit „roots – eat better“ hat ein neues, ‚dunkles‘ Konzept in Stuttgart eröffnet.

Im „Restaurant Lila“ am Berliner Paul-Lincke-Ufer gibt’s Meer und noch mehr. Der rote Faden: die internationalen Einflüsse von Küchenchef und Besitzer Omar Ben Hammou.

Das Konzept der „Eduard’s Bar“ aus Stuttgart kommt an den Rhein. Die Tages- und Cocktailbar eröffnete im Kö-Bogen in der Düsseldorfer Altstadt.

Wie geht es Cafés und Röstereiprojekten, die im Corona-Jahr 2020 eröffnet haben? Was treibt sie um, was treibt sie an? Teil 1: Suedhang, Tübingen.

Von Hamburg bis München: Diese Gastro-Neueröffnungen haben uns 2020 beeindruckt.

Mit der ersten "Sausabar" in Köln steigt Sausalitos ins reine Bar-Geschäft ein. USP: das besondere Aperitivo-Fingerfood-Konzept.

Fünf Gastronomie-Neuvorstellungen aus Berlin, die sich vom erneuten Lockdown nicht beirren lassen und ihre Gäste vorerst to go versorgen.

Das entspannte Fine-Dining-Konzept "brenner" gibt es nun gleich zwei Mal in München. An der Münchner Freiheit lädt das „brenner kitchen“ zu High-Class-Grillgerichten ein. 

Im Berliner "Frühstück 3000" wird die erste Mahlzeit des Tages auf ein neues Level gehoben. Die beliebte Veranstaltungsreihe ist zum festen Restaurant geworden.

Das Karlsruher Bar-Restaurant „Tawa Yama“ bietet auf 800 Quadratmetern gleich zwei Restaurantwelten. Das Doppelkonzept gliedert sich in die Bereiche „Easy“ und „Fine“.