Der Weinkalender 2022; Foto: Roger Richter
Der Weinkalender 2022; Foto: Roger Richter

Gewinnspiel: Weinkalender 2022

++Das Gewinnspiel ist abgelaufen!++

Zum Start ins neue Jahr liefert uns der Rheingauer Weinakademiker Markus J. Eser mit dem neu erschienenen Kalender für 2022 die tägliche Portion Weinwissen. Spannende Fakten aus der weiten Weinwelt sowie ein wöchentliches Quiz werden auch fortgeschrittene Weinliebhaber vor die eine oder andere Herausforderung stellen.


Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schicken Sie uns bis zum 30. Dezember 2021 eine E-Mail mit dem Stichwort „Weinkalender“ an die folgende Adresse: [email protected]. Zu den »Teilnahmebedingungen geht es hier entlang: www.meininger.de/teilnahmebedingungen-gewinnspiele 

 

Infos zum Kalender & Bezugsquelle unter: www.derweinkalender.de
Der Kalender kostet 14,99 €; pro verkauftem Kalender geht eine Spende von 1,00 €/CHF an die Kinderkrebsstiftung. Je nach Land werden damit die entsprechenden Stiftungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt. 

Ausgabe 06/2022

Erhältlich ab 14.9.2022: Die Seckinger-Brüder im Portrait // Neuseeland und Australien // Trendgetränk Whisky und weitere Themen

Themen der Ausgabe

Jeden Tag eine gute Tarte

Kunterbunt und superlecker: unsere vegetarische Spiral-Gemüsequiche. Passend zu den sich einstellenden Herbstgefühlen präsentieren wir ein Wohlfühlrezept aus Mürbeteig, Petersilienwurzel, Möhren, Zucchini und Ei. Sommelier Gerhard Retter empfiehlt dazu einen maischevergorenen Silvaner aus dem fränkischen Hause Horst Sauer. » Zu Rezept und Weintipp

Hoch hinaus

Australien und Neuseeland haben schon lange deutlich mehr zu bieten als pummelige Shiraz und primärfruchtdominierte Sauvignon Blancs. In den Höhenlagen der beiden Länder untersuchte unser Autor Christoph Raffelt die Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir, deren Kultivierungsgeschichten und Entwicklung. » Zum Artikel

Die drei Musketiere

Undogmatisch und trotzdem traditionsbewusst, innovativ und geerdet. Jonas, Philipp und Lukas Seckinger gehen in der Pfalz kompromisslos ihren Weg und sind damit zu Repräsentanten einer zukunftsweisenden jungen Bewegung geworden. Das bedeutet: den Weinen Zeit geben, keine Zusätze, nachhaltige Weinbergsarbeit.