In ihrem neuen Objekt setzt die Ratsherrn Brauerei auf's Tankbier-Konzept. (Foto:Ratsherrn Brauerei)
In ihrem neuen Objekt setzt die Ratsherrn Brauerei auf's Tankbier-Konzept. (Foto:Ratsherrn Brauerei)

Ratsherrn eröffnet „Das Lokal“

Die Ratsherrn Brauerei startet mit einem neuen Restaurant in die Sommersaison und hat am Donnerstag, den 24. Juni 2021, im Stadtteil Eimsbüttel offiziell „Das Lokal“ eröffnet. Es ist neben dem Braugasthaus Altes Mädchen und der Ratsherrn Bar Mühlenkamp das dritte Objekt der Hamburger. Das Highlight: Es ist die erste Gastronomie, in der Ratsherrn auf Tankbier setzt. Das Bier wird hierfür mithilfe eines Tanklasters direkt aus dem Lagertank in der gerade mal 2 Kilometer entfernten Brauerei ins Lokal geliefert und dort in sechs Tank abgefüllt. Zusätzlich zu den drei Tankbier-Sorten Ratsherrn Pils, Zwickel und Hamburg Hell gibt’s 10 weitere Spezialitäten frisch vom Fass.

Passend dazu wird norddeutsche Hausmannskost serviert: von deftigen Klassikern wie Grünkohl mit Pinkel und Kasseler bis hin zu einer Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten. Neben dem Barbereich entsteht ein Speisesaal im Stil der 1920er Jahre und eine ganzjährig überdachte Pergola im Außenbereich. Umgesetzt wurde der Innen- und Außenbereich von den Firmen Brodowy Raumkunst Hhamburg sowie Tim Schierwater. Durch zwei „To-go-Klappen“ wird Das Lokal auch dauerhaft einen Beitrag zum schnellen Leckerhappen auf dem Nachhauseweg oder in den Park leisten.

Schlagworte

Ausgabe 3/21

Cover Meiningers CRAFT 3/21 (Foto: Firestone Walker Brewing Company)

Themen der Ausgabe

TITEL_FIRESTONE WALKER

Mit Wurzeln im Wein: Firestone Walker zählen nicht nur zu den wichtigsten Wegbereitern der internationalen Craftbier-Szene, die kalifornischen Pioniere halten auch auf der Liste der weltweit besten Brauereien einen Spitzenplatz. Jetzt feiert die Kult-Brauerei aus Paso Robles ihr 25-jähriges Jubiläum und blickt dabei auf eine turbulente Geschichte zurück.

SZENE_RHEINLAND

Lecker Dröppken: Köln und Düsseldorf trennt nicht nur der Rhein, sondern auch die Bierkultur. Seit gut 100 Jahren stehen sich Alt- und Kölschbrauer als scheinbar unvereinbare Lager gegenüber. Doch die Geschichte des Rheinlandes ist so viel älter als diese launige Hassliebe und hat ebenso eine immer buntere Szene zu bieten, die mehr Farben kennt als Gold und Bernstein. Ein Streifzug.

MARKT_SPEZIALITÄTEN- UND BIO-BIERE

„Echte Werte haben Zukunft“: Die Auswirkungen von Corona auf die Branche sind umso schwerer zu ertragen, je länger die Krise anhält. Und doch stemmen sich jene Brauer leichter dagegen, die sich regionalen Spezialitäten verschrieben haben: Ihre Bilanz fällt positiv aus. Wie kann das sein? Antworten liefert Paul Bremer, der als Medienpsychologe am Rheingold Institut arbeitet und seit Jahren den nationalen und internationalen Biermarkt erforscht.