Zwei der importierten Sorten: Das "Tank 7 Farmhouse Ale" und das "Single Wide IPA". Foto: Boulevard Brewery
Zwei der importierten Sorten: Das "Tank 7 Farmhouse Ale" und das "Single Wide IPA". Foto: Boulevard Brewery

Boulevard-Biere am Markt

Die Hamburg Beer Company wird ab April exklusiv drei Craftbier-Marken der Boulevard Brewing Co. aus Kansas in Deutschland vermarkten. Als Besonderheit kommen die Biere im Mehrweggebinde auf den Markt. Die drei Sorten „The Calling Imperial IPA“, „Single Wide IPA“ und „Tank 7 Farmhouse Ale“ werden über den Getränkefachgroßhandel, Getränkeabholmärkte, die Gastronomie, den Lebensmittel-Einzelhandel sowie Craftbier-Stores erhältlich sein. Die belgische Duvel Moortgat Brauerei, zu der die amerikanische Brauerei seit 2014 gehört, braut die Biere gemeinsam mit den US-Brauern nach Originalrezepten mit originalen Zutaten in Belgien ein. Für den Vertrieb in Deutschland werden sie in 0,33 l-Mehrwegflaschen und 20 l-Mehrwegfässern abgefüllt, so punkten sie mit Frische und einer längeren Restlaufzeit.

Ausgabe 1/22

Cover Meiningers CRAFT 1/22 (Foto: Ben Fuchs Photography)

Themen der Ausgabe

TITEL_BERLINER BERG

Gesucht und gefunden: Sie treten an mit dem Prinzip „Tradition. Neugebraut“. Wollen nicht etwa das verrückteste Craftbier brauen, sondern das Pils für Berlin. Sie wollen eine Lücke schließen im Markt der Hauptstadt, ein Bindeglied sein zwischen zwei Welten. Im Mai 2021 haben Berliner Berg nach einigen Jahren der Suche ihre eigene Brauerei in Neukölln eröffnet.

TREND_HARD SELTZER

Happy Water: Vegan, wenig Alkohol und kaum Kalorien: Hard Seltzer heißt das neue Trendgetränk, das sich nach dem Hype in den USA jetzt in Deutschland etabliert. Auch hiesige Brauer sehen großes Potenzial in dieser neuen Kategorie und bescheren dem Markt vielversprechende Produkte

MARKEN_UNION BRAUEREI_UPDATE

Bremen in Wallung: Corona zum Trotz setzt die Union Brauerei auf Wachstum, will im Herbst 2022 einen weiteren Braubetrieb nebst Gastronomie in Bremen Hemelingen eröffnen – und die Brauhistorie der Hansestadt noch erlebbarer machen. Trotz Expansion wird sich die Brauerei weiterhin auf den lokalen Markt konzentrieren: „Hier gibt es für uns genug Potenzial."