Die Radeberger Gruppe hat die Coronakrise genutzt, um ihre GFGH-Töchter unter der Dachmarke Drink Port fit für die Zukunft zu machen. (Foto: Radeberger Gruppe)
Die Radeberger Gruppe hat die Coronakrise genutzt, um ihre GFGH-Töchter unter der Dachmarke Drink Port fit für die Zukunft zu machen. (Foto: Radeberger Gruppe)

Anschluss unter dieser Nummer

Die Radeberger Gruppe (Oetker) hat ihre gastronomieorientierten GFGH-Gesellschaften im Juli unter der Dachmarke Drink Port zusammengefasst. Mit der neu geschaffenen Dachmarke wird nun die Zusammengehörigkeit gegenüber allen Marktteilnehmern klar und transparent kommuniziert. Vor dem Projekt war die Anlage von Produktstammdaten für die GFGH-Betriebe aufwändig. Wie es nun einfacher gehandhabt werden kann, lesen Sie in unserem aktuellen Titelthema. 

GZ 24/22

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Peter Laux

Peter Laux, Managing Director der Messer Industriegase GmbH, erklärt, wie das Unternehmen durch alternative Verfahren unabhängiger von der Düngemittelproduktion werden will. 

Aktuelles Interview: Raymond Sahm

Raymond Sahm, geschäftsführender Gesellschafter von Rastal, sieht sein Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dank einer neuen betriebswirtschaftlichen Grundlage und erheblichen Innovationen im digitalen Bereich sieht er Rastal für die Zukunft gut aufgestellt.

Titelthema: Stand CO2-Mangel

Nicht sehr prickelnd: CO2 ist weiterhin ein rares Gut. Einzig eine Erhöhung der Düngemittelproduktion scheint die Lage kitten zu können. Die EU ist dran.