Die Radeberger Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 ihren Getränkeabsatz im Jahr 2022 um knapp plus 6 Prozent auf rund 11,8 Millionen Hektoliter gesteigert. Beim inländischen Bierabsatz legte der Branchenmarktführer um plus 4 Prozent zu. Auch der Umsatz der Unternehmensgruppe erholte sich nach Auslaufen der Pandemie und legte auf  1,9 Milliarden Euro zu (2021: 1,62 Milliarden Euro).

Partnerschaften sind derzeit das Gebot der Stunde. Viele Unternehmen haben sich vom Konkurrenzdenken befreit und betrachten Allianzen als Chance. Und gerade in schwierigen Zeiten können sie helfen, Krisen in Chancen zu drehen. Ein Kommentar von Pierre Pfeiffer. 

Die Radeberger Gruppe wird den Produktions- und Abfüllbetrieb an ihrem Frankfurter Standort, also der Binding-Brauerei, bis spätestens Oktober 2023 einstellen. Die dort produzierten und abgefüllten Marken und Mengen sollen schrittweise an Schwesterstandorte verlagert werden.

Gregor Lex ist im Juni 2022 in die Geschäftsführung der Geva eingetreten. Der 49-Jährige soll auf die langjährige zweite Geschäftsführerin, Irmgard Küster, folgen, die das Unternehmen nach Auslaufen ihres aktuellen Vertrages auf eigenen Wunsch zum Sommer hin verlassen wird.

Im Like-for-Like-Vergleich zum Vorjahr, also beim Vergleich der ersten 10 Monate der beiden Jahre bis zur Trennung, erreichte die Oetker-Gruppe ein Umsatzwachstum von 5,5 Prozent, basierend auf internen Controlling-Zahlen.

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Positive Aussichten für die Bierbranche: Die Gastronomie ist wieder geöffnet und die Verbraucherinnen und Verbraucher haben Lust auf ein gutes Bier. Das zeigen auch die Daten des Statistischen Bundesamtes für die ersten beiden Monate des Jahres 2022.

Dr. Stephan Weich wird den zur Radeberger Gruppe gehörenden Schnelllieferdienst mit Ablauf des 31. Dezember 2021 verlassen.

Mit einem geplanten Investitionsvolumen von rund 16 Millionen Euro hat das Allgäuer Brauhaus seine Braustätte in Marktoberdorf um eine zweite Flaschenabfüllanlage erweitert sowie einen Hallenneubau im Zeit- und Kostenplan errichtet. Zudem hat sich die Radeberger-Tochter erfolgreich gegen die historischen Verluste im Biermarkt gestemmt.

Der zur Radeberger Gruppe gehörende Getränkefachgroßhändler-Verbund Drink Port verstärkt ab 2022 mit Oliver Weyerstall das Management, der vorzugsweise für den Vertrieb verantwortlich sein wird. 

Mit dem neuen Radeberger Alkoholfrei stellt die Radeberger Exportbierbrauerei nach 150 Jahren ihrem Premium Pilsner eine neue Sorte zur Seite und gibt damit ihre Mono-Sorten-Strategie auf.

Die Teilung der Oetker-Gruppe ist seit Anfang November abgeschlossen (Closing). Die Eintragung beim zuständigen Handelsregister in Bielefeld sei beantragt worden, meldet der Konzern. Gesellschafter der neuen Geschwister Oetker Beteiligungen KG seien die Kinder aus der dritten Ehe von Rudolf August Oetker, Alfred, Ferdinand und Julia Oetker.

Professionell gemanagte Artikelstammdaten helfen der GFGH-Dachmarke Drink Port (Radeberger Gruppe), Betriebsprozesse zu optimieren.

Der Inhaber des Areals des Haus Kölscher Brautradition, die Radeberger Gruppe, hat das Gelände an den Leverkusener Projektentwickler Cube Real Estate verkauft. Über den Preis wird Stillschweigen gewahrt.

Die Deutsche Getränke Logistik baut in Bad Oeynhausen mit einem Investor einen neuen Standort, um namhaften Handelsketten in der Region mit Mehrweg-Getränken beliefern zu können.

Die Eigentümer der Dr. August Oetker KG haben entschieden, die Oetker-Gruppe in zwei unabhängig voneinander tätige Gruppen aufzuteilen. Dabei wird auch die Getränkesparte mit der Radeberger Gruppe KG und der Flaschenpost SE sowie Henkell Freixenet voneinander getrennt.