Neu im Regal: das Brooklyn „Defender IPA“, mit neuem Etikett: das Brooklyn „Lager"; Foto: Carlsberg Deutschland
Neu im Regal: das Brooklyn „Defender IPA“, mit neuem Etikett: das Brooklyn „Lager"; Foto: Carlsberg Deutschland

Heldenhaft

Nach dem erfolgreichen Start in der Gastronomie im Jahr 2019 gibt’s das Brooklyn „Defender IPA“ ab sofort auch im Getränkehandel. Das goldfarbene IPA mit 5,5 Umdrehungen kommt mit einer tropischen Fruchtnote, ausbalancierter Hopfenbittere und trockenem Abgang daher. 

Das „Defender IPA“ ist das offizielle Bier der New York Comic Con, einer Fan-Convention für Comics, Serien, Filme, Mangas, Anime und Videospiele. Auf diese Verwurzelung in der Kreativ- und Comicszene verweist auch das bunte Etikettendesign. Zeitglich mit dem Launch erhält auch das „Lager", das Flaggschiff der Brooklyn Brewery, eine überarbeitete Aufmachung. 

„Lager“ und „Defender IPA“ sind in 0,33-Liter-Mehrwegflaschen sowie in der Gastronomie innerhalb des DraughtMaster-Zapfsystems von Carlsberg Deutschland erhältlich.
 

Ausgabe 3/21

Cover Meiningers CRAFT 3/21 (Foto: Firestone Walker Brewing Company)

Themen der Ausgabe

TITEL_FIRESTONE WALKER

Mit Wurzeln im Wein: Firestone Walker zählen nicht nur zu den wichtigsten Wegbereitern der internationalen Craftbier-Szene, die kalifornischen Pioniere halten auch auf der Liste der weltweit besten Brauereien einen Spitzenplatz. Jetzt feiert die Kult-Brauerei aus Paso Robles ihr 25-jähriges Jubiläum und blickt dabei auf eine turbulente Geschichte zurück.

SZENE_RHEINLAND

Lecker Dröppken: Köln und Düsseldorf trennt nicht nur der Rhein, sondern auch die Bierkultur. Seit gut 100 Jahren stehen sich Alt- und Kölschbrauer als scheinbar unvereinbare Lager gegenüber. Doch die Geschichte des Rheinlandes ist so viel älter als diese launige Hassliebe und hat ebenso eine immer buntere Szene zu bieten, die mehr Farben kennt als Gold und Bernstein. Ein Streifzug.

MARKT_SPEZIALITÄTEN- UND BIO-BIERE

„Echte Werte haben Zukunft“: Die Auswirkungen von Corona auf die Branche sind umso schwerer zu ertragen, je länger die Krise anhält. Und doch stemmen sich jene Brauer leichter dagegen, die sich regionalen Spezialitäten verschrieben haben: Ihre Bilanz fällt positiv aus. Wie kann das sein? Antworten liefert Paul Bremer, der als Medienpsychologe am Rheingold Institut arbeitet und seit Jahren den nationalen und internationalen Biermarkt erforscht.