Frank Eberspächer (l.) löst Anfang des kommenden Jahres Roland Bittermann als Geschäftsführer des Rosenheimer Getränkeunternehmens Drinkstar ab. (Fotos: Drinkstar GmbH)
Frank Eberspächer (l.) löst Anfang des kommenden Jahres Roland Bittermann als Geschäftsführer des Rosenheimer Getränkeunternehmens Drinkstar ab. (Fotos: Drinkstar GmbH)

Drinkstar mit neuem Geschäftsführer

Frank Eberspächer (57) wird ab Ende Februar 2023 neuer Geschäftsführer von Drinkstar. Er folgt damit auf Roland Bittermann (56), der das Rosenheimer Getränkeunternehmens nach 18 Jahren als Alleingeschäftsführer aus privaten Gründen verlasse.

Eberspächer wechselt ab Ende September von der Konzernmutter Symrise, wo er seit November 2019 als Vice President EAME für die Business Unit Sweet zuständig ist, zu Drinkstar. Zuvor war er in führenden Vertriebs-, Marketing- und Geschäftsführungspositionen bei Konsumgüterherstellern wie u.a. Wm. Wrigley Jr. und Stollwerck/Barry Callebaut tätig.

Bittermann war über Stationen bei Coca-Cola und Danone im Jahr 2000 als Vertriebsdirektor zu DrinkStar gekommen und hatte 2005 die Geschäftsleitung übernommen. Seitdem habe der Markenumsatz, etwa mit Deit, Frucade, GröbiI, Spezi, signifikant durch organisches Wachstum sowie durch die Akquise des Sirup Tri Top ausgebaut werden können, während einzelne Marken zu Marktführern in ihren jeweiligen Segmenten aufgestiegen seien. //chs

Schlagworte

GZ 20/22

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Dr. Matthias Schu

Dr. Matthias Schu ist E-Food-Experte und geht im Gastkommentar dem Thema D2C auf den Grund. Vor allem die digital wendigen Start-ups und junge Unternehmen tun sich leichter, also alteingesessene Marken und Konzerne. Was kann der stationäre Handel von erfolgreichen D2C-Brands lernen?

Titelthema: Direct to Customer

Direct to Consumer ist gegenwärtig der wichtigste Vertriebstrend. Doch nicht nur die Hersteller gewinnen an neuen Erkenntnissen und verbessern ihre Margen. Auch der stationäre Handel  profitiert.

Aktuelles Interview: Claus Hollinger

"Neue Maßstäbe in der Getränkelogistik" will Claus Hollinger, Vorstand der Edeka Südbayern, mit der Ausweitung des Trinkgut-Konzeptes setzen. Den Start der groß angelegten Getränke-Offensive markierte im September der erste südbayerische Trinkgut-Markt in Ingolstadt.