Darüber hinaus spendet die PepsiCo Foundation weitere 200.000 US-Dollar an das Rote Kreuz in Belgien. (Foto: PepsiCo)
Darüber hinaus spendet die PepsiCo Foundation weitere 200.000 US-Dollar an das Rote Kreuz in Belgien. (Foto: PepsiCo)

200.000 Dollar von PepsiCo für Flutopfer

Die PepsiCo Foundation, der philanthropische Arm des weltweit zweitgrößten Lebensmittelkonzerns, unterstützt das Deutsche Rote Kreuz mit einer Spende in Höhe von 200.000 US-Dollar für schnelle Hilfen vor Ort.

„Das Hochwasser hat die Existenz tausender Menschen bedroht. Viele haben geliebte Menschen verloren. Unser Beileid gilt allen Betroffenen und ihren Angehörigen, die um ihr Leben und Hab und Gut kämpfen“, sagt Torben Nielsen, Geschäftsführer bei PepsiCo in der DACH-Region. „In den betroffenen Gebieten fehlt es vielen aktuell an der notwendigsten Versorgung. Das DRK vor Ort kümmert sich mit unermüdlichem Einsatz um die Betroffenen, doch noch immer fehlt es für eine sofortige und umfassende Hilfe an Sach- oder Geldspenden. Deshalb unterstützen wir das DRK und möchten uns bei allen Helfer*innen für ihren Einsatz bedanken.“

Die 200.000 US-Dollar sollen laut PepsiCo an das DRK gespendet werden, sodass die Menschen vor Ort mit dem Notwendigsten versorgt und DRK-Helferinnen und Helfer unterstützt werden können. Aufgrund der aktuellen Infrastruktur und Kapazitäten hätten Sachspenden nur bedingt zeitnah angenommen und zielgerichtet verteilt werden können, weshalb vor allem finanzielle Mittel am dringendsten gebraucht und bedarfsgerecht eingesetzt werden können. „Wir sind PepsiCo für diese großzügige Spende sehr dankbar. Viele Menschen in den von der Katastrophe betroffenen Gebieten sind verzweifelt, weil sie praktisch alles verloren haben. Deshalb ist es wichtig, dass wir Ihnen schnell und zeitnah helfen“, so Christian Reuter, Generalsekretär und Vorsitzender des Vorstands des DRK. //pip

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GZ 13/22

Themen der Ausgabe

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Michel Pepa, Deutschland-Chef von Anheuser-Busch InBev, freut sich auf die Veranstaltungssaison: Er betrachtet Bier als das originäre soziale Netzwerk, das integraler Bestandteil der Festivals hierzulande sei. 

Aktuelles Interview: Pia Kollmar

Gerade erst hat die Oettinger Brauerei angekündigt, ihren Standort Gotha bis zum Jahresende teilweise zu schließen. Pia Kollmar, Gesellschafterin und Geschäftsführerin von Oettinger, begründet die Entscheidung in unserem aktuellen Interview und führt aus, welche Folgen daraus auf die Gebinde-Politik und das geplante Wachstum entstehen. 

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Hier spielt die Musik: Festivals sind für Hersteller eine gute Möglichkeit, ihre Marken und Produkte emotional aufzuladen - und um neue Zielgruppen zu erschließen.