Unter dem andauernden Lockdown leiden besonders Gastro und Fassbier. Die bundesweite Notbremse verschlimmert die Lage. (Foto: Karepa - Stock.Adobe.com)
Unter dem andauernden Lockdown leiden besonders Gastro und Fassbier. Die bundesweite Notbremse verschlimmert die Lage. (Foto: Karepa - Stock.Adobe.com)

Auf geht’s

Seit gut 6 Monaten befindet sich die Gastronomie im Lockdown, die Fassbierbrauer leiden. Seit Kurzem gilt nun das Infektionsschutzgesetz, dank dem nun nicht mehr die Länder, sondern der Bund das letzte Wort hat. Die entscheidende Änderung: die bundesweite Notbremse, laut der schärfere Maßnahmen gelten, sobald die Sieben-Tage-Inzidenz an drei folgenden Tagen über 100 liegt.

Seitens der Gastronomie und des Handels regt sich Widerstand. Besonders umstritten ist dabei die Auslegung der Systemrelevanz, laut der etwa Buchläden oder Gartencenter weiterhin geöffnet bleiben dürfen, die Gastronomie, Sport- und Fahrradhändler jedoch schließen müssen.

Dabei haben viele Gastrobetriebe bereits Vorkehrungen für den Restart getroffen. Welche lesen Sie in unserem aktuellen Titelthema.  

Schlagworte

GZ 24/21

Titelseite Getränke Zeitung Nr. 24/2021 (Foto: stock.adobe.com)

Themen der Ausgabe

Standpunkt: Impfen, ein Akt der Solidarität

Gründe für die nicht ausreichende Impfquote hierzulande gibt es viele. Zum einen erkennen manche Menschen aufgrund von Desinformationen keine richtigen Fakten mehr. Unter anderem aber auch, weil manche von ihnen ein "faires Freiheitsverständnis" haben, dass aber nichts anderes ist als purer Egoismus. Mit fatalen Folgen. Es geht ein Riss durch die Gesellschaft. Die Spaltung entsteht aber nicht durch
Impflicht. Sondern durch die Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte. 

Aktuelles Interview: Günther R. Rauner, Managing Director von Amber Beverage

Günther R. Rauner, Managing Director von Amber Beverage Deutschland, über die Expansion des Mutterkonzerns nach Deutschland, das Markenportfolio und Strategien für den hiesigen Markt.

Marktreport: Sortengewinner Bier

Die Sortenkonjunkturen sind geprägt von milden Bieren und Spezialitäten. Pils, Weißbier sowie Export verlieren weiter Anteile. Vor allem die alkoholfreien Varianten pushen vor allem die rückläufige Pils-Kategorie.