Nach den Corona-Lockdowns ächzt die Gastro-Branche unter zu wenig Personal. Nun starten erste Betriebe eigene ehrgeizige Ausbildungs- und Personaloffensiven.

Die Weinmanufaktur Gengenbach-Offenburg musste Umsatzrückgänge verkraften.

Laut der aktuellen Umfrage der Dehoga lagen die Umsätze im August 5,7 Prozent unter den Werten des Vorkrisenmonats 2019 – der beste Wert seit Beginn der Pandemie. 

Die Umsatzerlöse (nach Abzug von Verbrauchsteuern) der Karlsberg Brauerei beliefen sich im ersten Halbjahr auf 59,1 Millionen Euro, meldet das Unternehmen, was einer Steigerung von 1,4 Millionen Euro gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum entspricht.

Einreise von Saisonarbeitskräften aus dem Ausland: Das gilt es aktuell zu beachten. 

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband bemängelt die Fokussierung auf den Inzidenzwert von 35 bei der 3G-Regelung. Allerdings gebe es insoweit auch Spielräume für die Bundesländer, die es zu nutzen gelte.

Heineken glänzt beim Ergebnis im ersten Halbjahr 2021, warnt aber gleichzeitig davor, dass die 2. Jahreshälfte immer noch von der Corona-Pandemie geprägt sein werde und die teurer werdenden Rohstoffkosten einen erheblichen Faktor auf das Finanzergebnis ausüben werden.

Das Verkaufsverbot von Alkohol wurde aufgehoben. Diesmal erhält die Branche eine staatliche Unterstützung.

Weitere Infektionswelle führt in Südafrika zu viertem Alkohol-Verkaufsverbot.

Ghost Kitchens, also reine Produktionsküchen mit Delivery-Fokus, breiten sich aus. Doch worauf kommt es dabei an? Wir haben die wichtigsten Erfolgsfaktoren zusammengetragen.

#WinterMeistern geht, #GastroMeistern kommt – das Netzwerk bleibt: Vor allem in der kalten Jahreszeit der Corona-Pandemie benötigte die Gastronomie-Branche Unterstützung und Perspektiven. Transgourmet Deutschland hat daraufhin Ende des letzten Jahres die Initiative #WinterMeistern angestoßen, die heute mehr als 80 starke Partnerinnen und Partner umfasst.

Die NGG-Tarifkommission hat sich mit den Brauereien am 10. Juni in der dritten Verhandlung auf einen Abschluss für die rheinisch-westfälischen Brauereien geeinigt. Die Warsteiner Gruppe hingegen hat die aus ihrer Sicht "überzogenen Forderungen zum Wohle des gesamten Unternehmens" nicht akzeptiert.