Besucherplus bei Junges Schwaben

Montag, 27. Januar 2014 - 12:00
Events
Besucherplus bei Junges Schwaben
1.100 Gäste bei der Weinpräsentation im Römerkastell Bad Cannstatt: zehn Prozent mehr als beim Erstauftritt im Vorjahr.
 
Der zweite Auftritt der Winzergruppe Junges Schwaben im Römerkastell Bad Cannstatt am Sonntag hat den erfolgreichen ersten noch getoppt: Rund 1.100 Besucher – zehn Prozent mehr als 2013 – verkosteten den neuen Jahrgang sowie reifere Weine der fünf Winzerfreunde Jochen Beurer (Kernen-Stetten), Sven Ellwanger (Weinstadt-Großheppach), Hans Hengerer (Heilbronn), Rainer Wachtstetter (Pfaffenhofen) und Jürgen Zipf (Löwenstein). „Das war eine rundum gelungene Veranstaltung“, zog Rainer Wachtstetter als Sprecher des Quintetts ein positives Fazit und freute sich über ein gewachsenes Einzugsgebiet und „deutlich mehr Händler und Gastronomen“ unter den Gästen: „Württemberger Wein gewinnt ständig an Image hinzu – das spricht sich herum.“ Auffällig war, dass viele junge Weinfreunde am Sonntag den Weg ins Cannstatter Römerkastell gefunden hatten.
 
Nicht nur bei ihnen kam das Rahmenprogramm, das die fünf Winzer von Junges Schwaben mit ihren Familien zusammengestellt hatten, ausgesprochen gut an. Top-Sommelier Bernd Kreis stellte bei zwei Seminaren vor vollem Haus kenntnisreich die aktuellen Spitzenweine der 2002 gegründeten Gruppe vor, der Illusionskünstler Thorsten Strotmann zog mit seiner Zauberei Jung und Alt in seinen Bann, die Malerin Annette Schock-Beurer präsentierte ihre Kunstwerke in einer kleinen Ausstellung. Dazu gab’s kulinarische Leckerbissen aus der Küche von Burkhard Schorck (Romantik-Hotel Schiller, Bietigheim) und in der Phoenix-Halle regionale Spezialitäten der Erlenbacher Ölmühle, von „Wilder Genuss“ aus Weinstadt, Ensinger Mineralquellen, der Senfmanufaktur Maier aus Schorndorf und von Ulli’s Confiserie. Eine professionelle Kinderbetreuung sorgte für ungestörte Verkostungserlebnisse - und ein Shuttle-Bus-Service zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und dem Römerkastell für sichere Heimkehr danach.
 
Weitere Informationen: www.jungesschwaben.de

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