Hessen nimmt Dosen und PET-Einwegflaschen ins Visier

Donnerstag, 13. Februar 2020 - 15:00
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 "Es kann keiner nachvollziehen, warum auf einen Apfelsaft ohne Kohlensäure kein Pfand erhoben wird, dafür auf eine Apfelschorle oder eine Cola", so die hessische Umweltministerin Priska Hinz. (Foto: © HMUKLV)

Hessen macht sich im Bundesrat für eine Ausweitung der Pfandpflicht auf alle Getränkedosen und Einweg-Kunststoffflaschen stark, heißt es laut einer Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa). "Unser Ziel ist es, schnelllebige Verpackungen sowie Wegwerfprodukte zu reduzieren", sagte Umweltministerin Priska Hinz (Grüne).

"Die immer größeren Mengen von Kunststoffmüll sind weltweit eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit." Die hessische Initiative soll am Freitag in der Länderkammer in Berlin vorgestellt werden. Hessen setze auf Wiederverwendung und Recycling, erklärte Hinz. //GZ

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