Mit einer reichweitenstarken Online-Kampagne lenkt der Deutsche Brauer-Bund (DBB) im Sommer und Herbst den Blick auf ein boomendes Biersegment: Alkoholfrei steht hoch im Kurs.

Die Absatzzahlen für Bier vom Statistischen Bundesamt (Destatis) verheißen nichts Gutes, wie der Deutsche Brauer-Bund mitteilt.

Zum Jubiläum des Deutschen Brauer-Bundes gibt der Verband in einer limitierten Auflage eine umfangreiche Chronik heraus, die auf die wechselvolle Geschichte des DBB zurückblickt.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Bierabsatz im 1. Halbjahr um 2,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die Coronakrise mache sich beim Bierabsatz besonders in den Monaten Januar und Februar bemerkbar.

„The Brewers of Europe“ unterzeichneten den EU-Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Geschäfts- und Marketingpraktiken in der Lebensmittelkette, der Unternehmen und Verbände zu einem nachhaltigen Wirtschaften verpflichtet, das über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht. 

Wie das Statistische Bundesamt meldet, haben die Brauereien hierzulande im Mai 0,2 Prozent mehr Bier abgesetzt als im Vormonat - dem Export sei Dank. 

Wie das Statistische Bundesamt meldet, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager im April 2021 rund 6,941 Millionen Hektoliter abgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahresmonat einem Minus von 1,8 Prozent bzw. 127.483 Hektolitern entspricht.