Die Berentzen-Gruppe AG hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres einen Konzernumsatz in Höhe von 36,1 Millionen Euro generiert –  ein Plus von 15 Prozent.

Wie die Berentzen-Gruppe AG meldet, hat die Unternehmensgruppe im ersten Quartal Umsatzerlöse in Höhe von 36,1 Millionen Euro  erzielt – im Vorjahresquartal waren es noch 31, 4 Millionen. Auch das Betriebsergebnis entwickelte sich positiv.

Die Berentzen-Gruppe hat ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2021 nun offiziell vorgestellt. 

Ab sofort startet Vivaris Getränke (Berentzen-Gruppe) für die Marke Mio Mio eine Lohnfüllkooperation mit dem Staatlichen Mineralbrunnen Bad  Brückenau. 

Die Berentzen-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2021 zwar weniger Umsatz erzielt, konnte dafür aber das Konzernbetriebsergebnis kräftig gegenüber dem Geschäftsjahr 2020 steigern.

Die Vivaris Getränke GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft, stellt die Marke Mio Mio nicht nur durch neue Sorten vielfältiger auf.

Die Berentzen-Gruppe hat die zu Beginn des Monats Oktober angekündigte Prognose bestätigt, nachdem das Getränkeunternehmen das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) in den ersten 9 Monaten deutlich steigern konnte.

Die Berentzen-Gruppe hat vorzeitig die Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2021 bekanntgegeben. Danach lag das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern in den ersten 9 Monaten des Geschäftsjahres 2021 mit einem deutlichen Plus über dem Vorjahreswert.

Ab Oktober 2021 wird der Spirituosenbereich von Jens Stachowiak geführt. Stachowiak wird zudem Geschäftsführer der Berentzen-Vivaris Vertriebsgesellschaft und soll zudem dem Geschäftsleitungskreis der gesamten Unternehmensgruppe angehören.

Trotz einem Umsatzrückgang von 7,9 Prozent liegt das Betriebsergebnis über dem des Vorjahres. 

Die Berentzen-Gruppe hat bekanntgegeben, die Auslieferung des Asmarani Gins des Berliner Rappers Samra wegen sexuellen Missbrauchsvorwürfen zu stoppen. Die Einführung des Gins war ursprünglich für den 1. Juli geplant.