Das Château de Santenay übernimmt den Namen von Château Philippe le Hardi (Foto: Château Philippe le Hardi)
Das Château de Santenay übernimmt den Namen von Château Philippe le Hardi (Foto: Château Philippe le Hardi)

Namensänderung in Burgund

Mit dem 1. Juli 2021 hat das Château de Santenay aus dem Burgund, in Besitz der Bankengruppe Crédit Agricole (CA Grands Crus), den Namen »Domaine du Château Philippe le Hardi« angenommen. 

Wie das Haus mitteilt, eine Rückkehr zu den Ursprüngen auf kommerzieller Ebene. »Der Name ist ein starker Akt für die Identität des Châteaux, eine Rückkehr zu den Wurzeln und auch eine Möglichkeit, die Bedeutung des Weinbaus über mehrere Appellationen hinweg zu unterstreichen«, so die Geschäftsführerin Anne Le Naour des Weinguts Château Philippe le Hardi in ihrer Pressemitteilung. Das Weingut bewirtschaftet 98 Hektar Rebfläche in der Côte Chalonnaise, Côte de Beaune und Côte de Nuits, auch in bekannten Appellationen wie Gevrey-Chambertin, Pommard oder Clos de Vougeot.

Philippe le Hardi (1342–1404) Herzog von Burgund, in dessen Besitz sich das Château befand, unterzeichnete einst die Bestimmung zum Anbau einer einzelnen Rebsorte in Burgund, die Ordonnance de Philippe le Hardi. Dadurch wurde Pinot Noir zur Rebsorte für die Rotweine des Burgunds und ersetzte den Gamay. itp

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Ausgabe 18/2021

WEINWIRTSCHAFT Ausgabe 18/2021

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