Die teuersten Pommes Frites der Welt

Die in Champagner gebadeten Luxus-Pommes-Frites mit Trüffel; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Die in Champagner gebadeten Luxus-Pommes-Frites mit Trüffel; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Corporate Executive Chef Fredrick Schoen-Kiewert (links) und Creative Director Joe Calderone erhalten die Auszeichnung von Guinness World Records; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Corporate Executive Chef Fredrick Schoen-Kiewert (links) und Creative Director Joe Calderone erhalten die Auszeichnung von Guinness World Records; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Die verwendeten Zutaten im Überblick; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Die verwendeten Zutaten im Überblick; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Essbarer Goldstaub ist das i-Tüpfelchen auf den Luxus-Fritten; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Essbarer Goldstaub ist das i-Tüpfelchen auf den Luxus-Fritten; Foto: KRISTEN L. STEPHENSON/GUINNESS WORLD RECORDS

Das Restaurant serendipity3 in Manhattan, New York City, serviert laut Guinness World Records die teuersten Pommes Frites der Welt: Eine Portion der frittierten Luxus-Kartoffelstäbchen hat einen Wert von 200 US-Dollar (circa 170,00 Euro). Der Preis kommt nicht von ungefähr, denn mit gewöhnlichem Imbiss-Food haben die "Crème de la Crème Pommes Frites", die es nur auf Vorbestellung gibt, wenig zu tun. Die speziellen Chipperbeck-Kartoffeln (aus Kalifornien) werden nämlich zunächst in Dom Pérignon Champagner und J. Leblanc French Champagne Ardenne Vinegar blanchiert und dann für den nötigen Crunch dreimal in Gänsefett frittiert (von aus französischer Freilandhaltung stammenden Gänsen). Soweit, so lecker. Die krossen Stäbchen werden dann mit einem französischen Trüffel-Salz und italienischem Trüffel-Öl gewürzt auf einer Baccarat-Kristallglas-Platte angerichtet. Darüber werden schwarze italienische Trüffel und der toskanische Crete Senesi Pecorino Tartufello gehobelt. Als Dip wird dazu eine Sauce Mornay gereicht, die aus schwarzer Trüffelbutter, Bio-Sahne (von zu einhundert Prozent grasgefütterten Jersey-Kühen) und getrüffeltem Schweizer Gruyère Raclette-Käse (drei Monate gereift) besteht. Das Gesamtkunstwerk wird dann noch mit essbarem Goldpuder bestäubt und darf dann endlich genüsslich verzehrt werden. 


Weitere Infos:
www.guinnessworldrecords.com/news/serendipity3
www.serendipity3.com

Ausgabe 06/2021

Württemberg in Bewegung: Moritz Haidle im Portrait // Meiningers Deutscher Sektpreis 2021 // Gigondas-Highlights
MEININGERS WEINWELT Ausgabe 6/21

Themen der Ausgabe

Tolle Knolle

Unsere Kartoffel-Lauch-Suppe kommt nicht nur mit wenigen Zutaten aus, sondern ist auch von weniger ambitionierten Köchen im Handumdrehen zubereitet. Sommelière Nina Mann präsentiert den dazu passenden Grauburgunder vom Kaiserstuhl. »Hier finden Sie Rezept & Weintipp

Kraftvolles aus Gigondas

Über 1200 Hektar Rebfläche gehören zu dem Cru Gigondas im südlichen Rhône-Tal. Die Weinberge sind größtenteils mit oft uralten Grenache-noir-Reben bestockt. In dieser Ausgabe lesen Sie über die spannendsten Winzer und Entwicklungen in der unterschätzten Region. »Hier finden Sie die Ergebnisse unserer Verkostung

Moderner Traditionalist

Früher sprühte Moritz Haidle Graffiti, hörte Hip-Hop und träumte davon, als Automobildesigner zu arbeiten. Heute leitet er eines der Vorzeigeweingüter in Württemberg. Sein Herz schlägt dabei ganz besonders für den Riesling.