Hagelversicherung für Rebflächen aus EU-Mitteln

Winzer, die das Ernterisiko durch den Abschluss einer Hagelversicherung für ihre bestockten Rebflächen mindern wollen, können Unterstützung aus einem EU-Programm erhalten. Darüber informierte heute Thomas Griese, Staatssekretär im Weinbauministerium. Die Höhe der Unterstützung beträgt 40 Euro je Hektar, jedoch höchstens 50 Prozent der tatsächlichen Kosten. Die Abwicklung wie Antragstellung und Bescheidung der Fördermaßnahme erfolgt durch die Kreisverwaltung, die für den Betriebssitz zuständig ist. Antragsformulare und das dazugehörende Merkblatt können von dem Internetangebot des Weinbauministeriums herunter geladen werden oder sind bei den Kreisverwaltungen erhältlich.

Die Antragsfrist für eine Unterstützung im laufenden Jahr nach diesem Programm endet am 15. Juli 2013 (Eingang aller Unterlagen bei der Kreisverwaltung). Versicherungsunternehmen können bei der Antragstellung behilflich sein.

http://www.mulewf.rlp.de

ddw 10/22

Titel DDW 10/22

Themen der Ausgabe

Rebsorten

Ausgewählte PIWIs im Porträt

Oenologie

Trends im Bereich automatische Weinpressen

Weinbau

Richtiges Ausbrechen für den »Sanften Rebschnitt«