Business France lanciert im Mai einen digitalen ProWein-Ersatz für Importeure.

Die Zusammenarbeit im Trentino soll gestärkt werden.

Man kann den Weingütern im Rheingau sicher nicht vorwerfen, sich bequem zurückzulehnen. Das hessische Anbaugebiet hat begriffen, dass alter Glanz allein zu wenig ist, Tradition jedoch sehr hilfreich sein kann. Einen USP als Speisebegleiter bilden die dezent restsüßen Rieslinge.

Garnatxa und Carinyena in rot und weiß, Schiefer in vielen Facetten, geschlungene Hänge mit bis zu 750 Metern Höhe: Die Eckdaten der Denominació dʼOrigen Qualificada (DOQ) Priorat lassen sich noch recht einfach skizzieren. Steigt man dann in die Details der 1.800-Hektar-Region ein, wird die Sache jedoch schnell komplizierter, denn es hat sich viel verändert. 

Jörn Goziewskis maischevergorene mitteldeutsche Landweine aus Riesling und Grauburgunder schmecken verblüffend gut. Noch mehr überrascht seine Rotweincuvée.

Ein behäbiger Klassiker? Weit gefehlt! Handwerker, Terroir-Tüftler, Expats und Weindynastie-Sprösslinge mischen Spaniens Super-Appellation derzeit ordentlich auf. Und die neue Einzellagen-Kategorie liefert jede Menge Stoff für Rioja-Nerds. 

Die Pandemie hat die Champagnerbranche im vergangenen Jahr rund 1 Mrd. Umsatz gekostet. 

Nach seinem Kurzgastspiel bei Champagne Laurent-Perrier hat die Branche gerätselt, was hinter dem schnellen Abschied steckt. Als General Manager von Champagne Lallier ist Dominique Demarville nun wieder auf die Bühne getreten. 

Das Boutique-Champagnerhaus von Olivier Leflaive hat seine erste komplette Kollektion vorgestellt. Der Anspruch ist hoch.

Die mit Spannung erwarteten Stillweine (Coteaux Champenois AOP) von Louis Roederer feiern Premiere. Wer eine der raren Flaschen ergattern möchte, muss schnell sein. Die Produktion ist auf je 2.000 Flaschen limitiert.

Der Nachfolger von Gunther Hauck als Geschäftsführer steht fest.

Statt Vielfalt sollte man besser Einfalt sagen, wenn’s ums neue Weinrecht geht.