Vielfalt ist Programm

Die sechzig Flusskilometer der Nahe vor der Mündung in den Rhein zählen zum Weinbaugebiet, ebenso die Täler der Zuflüsse Glan und Alsenz. Der Hunsrück bietet effektiven Regenschutz. Die Sonne scheint hier rund 1.750 Stunden im Jahr. Die Temperatur der steilen Felsen kann im Sommer bis zu 60 Grad Celsius erreichen. In keiner anderen Region finden sich so viele verschiedene Bodentypen. Die Nahe liegt an den Schnittstellen von Rheinischem Schiefergebirge, Mainzer Becken und dem Hügelland der Saar. Hier finden sich Vulkangestein, Schiefer, Rotliegend, Quarzit, Ton, Löss, Buntsandstein und Basalt, um nur einige zu nennen. Entsprechend vielfältig ist das Sortenprogramm. Riesling wird auf gut 27 Prozent der Rebfläche angebaut, dann folgen Müller-Thurgau, Dornfelder, Silvaner und Spät-, Weiß und Grauburgunder, Kerner, Bacchus, Scheurebe ... eine Probierstube des deutschen Weins.

Offene Verkostung des aktuellen Jahrgangs der NaheweinRebellen mit anschließender Party: am 21. Mai in Bad Münster am Stein-Ebernburg (Bad Kreuznach).

Geschäftsverbindungen wurden bereits 2014 eingeschränkt.

Weingut Tesch für Festival-Weine verantwortlich

Risikoreiches Warten hat sich für Winzer insbesondere an der Nahe und in Franken gelohnt

Teils Rekordsummen durch rund 1,7 Mill. Euro in Bad Kreuznach und fast 1,9 Mill. Euro in Trier
 

Der Weinbauverband empfiehlt in einer Mail einen Kommissionär und eine Kellerei.

Abwechslungsreiche Gesprächsrunden zu verschiedenen Themen von und mit dem VDP.Weingut aus Wallhausen.

Weinpakete mit Großen Gewächsen und eine digitale Riesling-Quiz-Verkostung vom VDP.Weingut an der Nahe.

Gemeinsame Online-Weinproben mit ausgewählten Weines des VDP.Weinguts von der Nahe.