Das Anbaugebiet Abruzzen erstreckt sich um die Hafenstadt Pescara an der Adriaküste im östlichen Mittelitalien. Der größere Teil der Rebflächen von insgesamt 36.000 Hektar liegt in der bergigen Gegend vor dem Gran-Sasso-Massiv und dem Majella-Nationalpar; auch an den hügeligen Ausläufern zur Küste hin wird Wein angebaut. Nur wenige Rebflächen liegen in der Küstenebene. Zwei Rebsorten werden vor allem angebaut: Der weiße Trebbiano d’Abruzzo (mit eigener DOC) und der rote Montepulciano d’Abruzzo, der kraftvolle, konturierte Weine mit gutem Tanningerüst erbringt. Die Appellation Montepulciano d’Abruzzo Colline Teramane um die Stadt Teramo hat DOCG-Status. Die Sorte Montepulciano d’Abruzzo – die nichts mit der toskanischen Stadt Montepulciano zu tun hat – ist aufgrund ihres guten Preis-Qualitätsverhältnisses in letzter Zeit sehr beliebt auch in Deutschland geworden; mehr als die Hälfte der Rebflächen in den Abruzzen ist mit ihr bestockt bei steigender Tendenz. In geringerem Umfang werden autochthone (Passerina, Pecorino, Cocciola, Sangiovese) und internationale Sorten (Cabernet Sauvignon, Merlot, Chardonnay) angebaut. Deutschland ist der bedeutendste Exportmarkt (Anteil fast 25 Prozent).   

Die Genossenschaften geben Macht ab.

43 Mill. Euro für das abruzzische Weingut 

Luciano Gagliardi übernimmt das Ruder bei einer der bedeutendsten Genossenschaften der Abruzzen.

Fosso Corno launcht einen »Super Abruzzo«

Erfolg im Auslands-LEH begünstigt Umsatzwachstum auf 41,9 Mill. Euro
 

Codice Citra präsentiert Sistina-Linie mit neuer Ausstattung

Best of Italy: Diese Hotels in Italien können wir empfehlen.