Immer mehr Touristen besuchen die deutschen Anbaugebiete wie hier im Rheingau rund um Rüdesheim (Foto: DWI)
Immer mehr Touristen besuchen die deutschen Anbaugebiete wie hier im Rheingau rund um Rüdesheim (Foto: DWI)

Weintourismus im Fokus

Die Marketingkampagne »German.Local.Culture« der Deutschen Zentrale für Touristik (DZT) rückt in Kooperation mit dem Deutschen Weininstitut (DWI) die deutschen Weinbaugebiete als Urlaubsziel in den Mittelpunkt. Die Geschäftsführerin des DWI Monika Reule sieht einer Pressemeldung zufolge darin großes Potenzial, »noch mehr internationale Gäste zum Besuch unserer 13 Weinbaugebiete zu motivieren«. 

Mithilfe der Kampagne sollen Reisende aus dem In- und Ausland die Anbaugebiete als »attraktive und genussreiche Urlaubsdestinationen« entdecken. Dabei gehe es um authentisches Leben, gelebtes Brauchtum und regionaltypische Spezialitäten. Neben reizvoller Landschaft, Kultur, Gastfreundschaft und Genuss böten die Weinregionen zudem viele weitere Freizeitmöglichkeiten.

Partner der DZT-Kampagne German.Local.Culture sind abgesehen vom DWI die Bremer Touristik-Zentrale, Romantischer Rhein Tourismus, die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt sowie Stuttgart Marketing. sw

Schlagworte

Ausgabe 16/2022

Themen der Ausgabe

Italiens Genossenschaften

Nicht nur im Norden Italiens produzieren Winzergenossenschaften hervorragende Weine, wie die Ergebnisse unseres Leistungstests zeigen. Wie sind die Genossenschaften südlich der Alpen strukturiert? Vor welchen Herausforderungen stehen sie? In Ausgabe 16 widmen wir der italienischen Genossenschaftsszene einen großen Artikel. Die Ergebnisse des Leistungstests haben wir natürlich auch für Sie aufbereitet.

Franken

Das Anbaugebiet im Norden Bayerns macht Druck beim Qualitätssystem und junge Winzer schärfen mit Kreativität und Handwerk das Profil.

High-Altitude aus Südosteuropa

Griechenland überzeugt mit Cool-Climate-Weinen aus schwindelerregenden Höhen - und unerwarteten Spezialitäten. Haben Sie schonmal trockenen Mavrodaphne getrunken?