Neu beim Badischen Winzerkeller: Sarah Gleichauf (l.) und Verena Armbrust (r.) (Foto: Badischer Winzerkeller)
Neu beim Badischen Winzerkeller: Sarah Gleichauf (l.) und Verena Armbrust (r.) (Foto: Badischer Winzerkeller)

Badischer Winzerkeller verstärkt sein Team

Der Badische Winzerkeller präsentiert gleich zwei neue Gesichter: Sarah Gleichauf ist nun als Produktmanagerin im Bereich Marketing tätig und Verena Armbrust hat die Position als Unternehmensentwicklerin inne.

„Wir wollen in die Zukunft wachsen,“ so André Weltz, geschäftsführender Vorstand des Badischen Winzerkellers. Zum 01. Juli habe Sarah Gleichauf als Produktmanagerin im Bereich Marketing und zum 01. August Verena Armbruster als Unternehmensentwicklerin ihre Tätigkeiten bei den Sonnenwinzern in Breisach aufgenommen. „Beide bringen uns in den Bereichen Produkt und Unternehmen auf das nächste Level.“ Ganz entscheidend sei dabei, so André Weltz weiter, „den Badischen Winzerkeller als modernes, badisches und vor allem digitalisiertes Unternehmen zu positionieren.“ 

Viel Berufserfahrung – und eine neu geschaffene Funktion

Sarah Gleichauf verstärke als Produktmanagerin den Bereich Marketing. Die Überprüfung und Weiterentwicklung des Sortiments durch innovative, verbrauchernahe Produktentwicklungen seien ihre Schwerpunkte. Background von Sarah Gleichauf ist eine profunde betriebswirtschaftliche Ausbildung und langjährige Praxis im Projektmanagement des Verlagswesens: „Ich komme ursprünglich vom Kaiserstuhl und freue mich, nach langjähriger Praxis in Hamburg wieder in meiner Heimat hier bei den Sonnenwinzern in Breisach tätig sein zu dürfen.“

Verena Armbruster werde fortan als Unternehmensentwicklerin im Hause der badischen Winzerinnen und Winzer tätig sein. „Das ist eine neu geschaffene Funktion“, führt André Weltz aus. „Unsere interne Unternehmensentwicklung ist Impulsgeber zur Weiterentwicklung der Prozesse im Badischen Winzerkeller und zugleich Identifikator neuer Geschäftsfelder. Dabei geht es auch um die Erhöhung der Profitabilität des Badischen Winzerkellers, um perspektivisch ein höheres operatives Traubengeld zu erwirtschaften. Auch die Verbesserung der hausinternen Schnittstellen ist ein entscheidender Hebel zur Verbesserung unserer Leistungsfähigkeit“, sagt Weltz. //lhw

GZ 20/22

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Dr. Matthias Schu

Dr. Matthias Schu ist E-Food-Experte und geht im Gastkommentar dem Thema D2C auf den Grund. Vor allem die digital wendigen Start-ups und junge Unternehmen tun sich leichter, also alteingesessene Marken und Konzerne. Was kann der stationäre Handel von erfolgreichen D2C-Brands lernen?

Titelthema: Direct to Customer

Direct to Consumer ist gegenwärtig der wichtigste Vertriebstrend. Doch nicht nur die Hersteller gewinnen an neuen Erkenntnissen und verbessern ihre Margen. Auch der stationäre Handel  profitiert.

Aktuelles Interview: Claus Hollinger

"Neue Maßstäbe in der Getränkelogistik" will Claus Hollinger, Vorstand der Edeka Südbayern, mit der Ausweitung des Trinkgut-Konzeptes setzen. Den Start der groß angelegten Getränke-Offensive markierte im September der erste südbayerische Trinkgut-Markt in Ingolstadt.