Die neuen kalabrischen Weine bei Pellegrini
Die neuen kalabrischen Weine bei Pellegrini

Pellegrini nimmt kalabrisches Weingut auf

Der Importeur Stephan Pellegrini aus Landau in der Pfalz hat das kalabrische Weingut Spadafora 1915 in sein Portfolio aufgenommen. Mit der Aufnahme eines Weinguts aus Kalabrien – eine der Regionen Italiens, die eher wenig für Weinproduktion bekannt ist – feilt der Distributeur an seinem Süditalien-Sortiment.

Das Weingut wurde 1915 an den Ausläufern des Sila-Gebirges unweit der Provinz-Hauptstadt Cosenza von Ippolito Spadafora gegründet. Die Lage im zerklüfteten Terrain sorgt für ein Mikroklima, das dem Weinbau in der sonst heißen und trockenen Region zuträglich ist. Heute wird der 50-Hektar-Betrieb in vierter Generation von den Geschwistern Ada und Ippolito geleitet, die nach umweltschonenden Vorgaben Weine produzieren. 

Angebaut werden vor allem die autochthonen Rebsorten Greco (weiß und rot), Malvasia (weiß und rot), Nerello und Magliocco. Bei Pellegrini ist die Terrano-Linie erhältlich, die aus drei Produkten, dem Greco Bianco, Magliocco Rosé und Magliocco Rosso zu einem UVP von 9,99 Euro besteht. sw

ProWein News

Ausgabe 19/2022

Themen der Ausgabe

Discount

Die große Discounter-Wein-Verkostung offenbart die Probleme dieses Absatzkanals.

Jens Gardthausen

Ein Jahr nach Amtsübernahme bei Eggers & Franke fragt WEINWIRTSCHAFT im Interview nach.

Better for you

Andernorts werben Weine ungeniert damit, gesund zu sein. Hierzulande steht dem einiges im Wege.