Foto: Wasan/Adobe Stock
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IRI-Fail trifft Weinbranche – aber nur marginal

Das Marktforschungsunternehmen IRI hat seinen Kunden korrigierte Daten vorgelegt ­– viele Unternehmen müssen nun Abweichungen von mehreren Prozentpunkten verarbeiten. Das berichtet die Lebensmittel Zeitung. Für die Weinbranche ergeben sich jedoch allem Anschein nach nur geringe Falscheinschätzungen. Wie WEINWIRTSCHAFT von Brancheninsidern erfuhr, ist nun klar, dass die gesamte Branche – Wein, Schaumwein, Spirituosen – von den fehlerhaften Erhebungen betroffen ist.

Jedoch lägen die Abweichungen »im geringen einstelligen Bereich«. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen der Konsumgüterindustrie müssen die Akteure im Weinbereich nun nicht fürchten, womöglich Fehlentscheidungen aufgrund falscher Marktdaten getroffen zu haben und Kurse korrigieren. Tendenzen und Aussagen hätten, so heißt es, grundsätzlich weiterhin Bestand.

Im Juni war bekannt geworden, dass zahlreiche Daten der Marktforschung von IRI für den Zeitraum seit Juli 2021 fehlerbehaftet sind. Als Grund nannte IRI in einem Schreiben an seine Kunden eine Korrektur von Hochrechnungsfaktoren. Das entsprechende Schreiben liegt WEINWIRTSCHAFT vor. AW

Ausgabe 24/2022

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Trentino

Trotz Alpen-Panorama schlägt die Marke die Herkunft

Rhône

Starke Konkurrenz, klare Ziele
 

Interview

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