Beim Projekt »Brotlose Kunst« bewirken Weinverkäufe eine Brotspende
Beim Projekt »Brotlose Kunst« bewirken Weinverkäufe eine Brotspende

Charity-Wein vom Bäcker

Mit dem Vertriebsprojekt »Brotlose Kunst«, das ab Mai gelauncht wird, möchte der Vertriebsexperte Boris Bongers erreichen, dass Bäckereien als Zusatznutzen Weine verkaufen, deren Erlös einem guten Zweck dient. In einer Präsentation, die WEINWIRTSCHAFT vorliegt, wird das Projekt unter dem Motto »Eine Flasche Wein. Ein Brot für brotlose Menschen.« zusammengefasst.

Von jeder Flasche Wein, die unter dem Markennamen »Brotlose Kunst« ausschließlich in Bäckereien vertrieben werden, wird eine Brotspende finanziert. Damit soll das Sortiment der teilnehmenden Bäckereien zusätzlich um eine »Genusswelt« erweitert werden, ohne dass dafür Weinkompetenz oder Beratung nötig werden. Damit letzteres entfällt, wird ein umfangreiches Medienset zur Verfügung gestellt, von POS-Material bis hin zu Social-Media-Diensten. 

Im Vordergrund steht dabei der Nutzen, der über Storytelling vermittelt werden kann: Zum einen auf der Genuss-Ebene, die Wein und Brot verbindet, zum anderen über den Fortschritt der Charity-Aktionen über die in den Bäckereien erzielten Brotspenden. Die Bäckereien haben zudem die Möglichkeit POS-Material wie Neckhanger individuell gestalten zu lassen. Bisher haben drei Großbäckereien mit rund 100 Filialen ihre Teilnahme am Projekt bekundet. Bei den Weinen handelt es sich um Cuvées aus deutschen und internationalen Rebsorten der Ruppertsberger Genossenschaft. Angeboten werden ein Weiß-, Rosé- und Rotwein, letzterer im Appassimento-Stil. sw

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