Rum wird aus Zuckerrohr gewonnen. Dazu wird zunächst der Zuckerrohrsaft ausgepresst und anschließend eingekocht. Zurück bleibt ein dickflüssiger, dunkler Sirup. Diese so genannte Melasse wird mit Wasser verdünnt. In einem weiteren Schritt wird Hefe hinzugefügt. Je nach Rumtyp kann diese Maische mit verschiedenen Dosagen gewürzt werden. Wie der Whisky kann auch der Rum entweder im Pot-Still- oder im kontinuierlichen Kolonnenbrennverfahren destilliert werden. Anschließend wird der Rum drei bis sechs Monate lang in Holzfässern gelagert und übernimmt dabei Geschmacksstoffe und eine bräunliche Farbe aus dem Holz. Der intensive Braunton von Rum wird allerdings in erster Linie durch Zusatz von Karamel und Zuckercouleur erzielt. Weißer Rum wird anstatt in Holzfässern die meiste Zeit in Stahltanks gelagert, damit er seine klare Farbe bewahrt.

Welcher Sprit gibt in diesen Krisenzeiten den Ton an? Wir zeigen 5 aktuelle Spirituosen-Trends, die brachliegende Bedürfnisse befriedigen.

Flor de Caña Rum wechselt ab April 2021 von der Eggers & Franke Gruppe, Bremen, zu Cranhouse, Hamburg.

Die fizzz-Leser haben abgestimmt — das sind die erfolgreichsten Spirituosen-Marken der Trend-Gastronomie 2020.

„Bathtub Gin“ und „Rumbullion!“ ergänzt jetzt das Sortiment von Anheuser-Busch InBev Deutschland. Mit Beginn dieses Jahres hat der Bierhersteller die Vermarktung für das hochprozentige Duo übernommen.