Der neue Vermouth trägt den Namen Domingo - spanisch für Sonntag (Foto: Abel Valdenebro)
Der neue Vermouth trägt den Namen Domingo - spanisch für Sonntag (Foto: Abel Valdenebro)

Sonntagsgefühl im Glas: Domingo Vermut Rojo neu bei Eggers & Franke

Domingo heißt Sonntag auf Spanisch und ist mehr als nur ein Wochentag – er ist ein Lebensgefühl. Mit dem Domingo Vermut Rojo hat Osborne, das zweitälteste Familienunternehmen Spaniens, dieses herrliche
Sonntagsgefühl in einen hochqualitativen Vermouth eingebracht, der ab sofort im Vertrieb von Eggers & Franke erhältlich ist. Domingo Vermut Rojo basiert auf exzellenten Weinen und bietet einen süß-herben Genuss.

Die genaue Rezeptur von Domingo Vermut Rojo ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Verschiedenste Wurzeln, Blumen und Blättern werden kalt mazeriert, um die charakterstarken und delikaten Aromen der Botanicals möglichst gut zu bewahren und die Extrakte anschließend mit sorgfältig ausgesuchten Grundweinen verblendet.

Schon seit den 1950er Jahren wird in den Bars Spaniens oft und gern Vermouth in der Bar getrunken. Immer mit dabei: Herzhafte Tapas, natürlich serviert auf den traditionellen Tapastellern und den typischen Papierservietten. Mit dem Design seines Etiketts, das einer dieser Papierservietten nachempfunden ist, lehnt sich der Domingo Vermut Rojo ganz deutlich an dieses klassisch-spanische Ritual an.

Der Geschmack des Domingo Vermut Rojo entfaltet sich am besten pur auf Eis oder als Longdrink mit einem Tonic. Hierfür einfach Domingo Vermut Rojo im Verhältnis 1:1 mit dem Lieblingstonic mixen, etwas Eis und nach Bedarf eine Orangenzeste hinzugeben, vorsichtig umrühren und frisch servieren.

www.vermutdomingo.com/de | www.egfra.de | www.ruu.de

Als Klassiker dient der Apéritif vor dem Essen als Sprungbrett in die Nacht. Wortgetreu und ursprünglich entspricht seine Mission jener eines Magenöffners. Wie pragmatisch! Doch inzwischen geht es vor allem um Atmosphäre, Lebensgefühl und Geselligkeit. Dem Ritual auf der Spur...

fizzz 12/2022

Themen der Ausgabe

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Mit der „Cloud Eatery“ haben Matthias Schneider und Remo Gianfrancesco ein fortschrittliches Ghost-Kitchen-Konzept aus der Taufe gehoben. Die Krise der Betriebsgastronomie könnte ihnen den Weg nach oben ebnen.

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Kanadas wirtschaftliches Epizentrum mausert sich auch kulinarisch zu einer echten Trendmetropole.

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