Neu im BSI-Präsidium: Nicole Ehlen (links) und Andrea Neri. (Foto: Beam Suntory/Campari)
Neu im BSI-Präsidium: Nicole Ehlen (links) und Andrea Neri. (Foto: Beam Suntory/Campari)

Ehlen und Neri neue BSI-Präsidiumsmitglieder

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure hat Nicole Ehlen, Managing Director Germany & Northern Europe, Beam Suntory Deutschland, und Andrea Neri, Managing Director, Campari Deutschland, zu neuen Präsidiumsmitgliedern gewählt. 

Das Präsidium setzt sich seit Mai 2023 damit wie folgt zusammen: Thomas Ernst, Geschäftsführender Gesellschafter, August Ernst GmbH & Co. KG, ist Präsident des BSI. Seine Stellvertreter sind Christof Queisser, Vorsitzender der Geschäftsführung/CEO, Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien, und Nicolas Rampf, Managing Director D-A-CH, Bacardi. Diese drei Personen bilden den BSI-Vorstand.

Zu den weiteren Präsidial-Mitgliedern im BSI zählen aktuell: Dr. Andreas Brokemper, CEO, Henkell Freixenet, Nicole Ehlen, Managing Director Germany & Northern Europe, Beam Suntory Deutschland GmbH, Markus Kohrs-Lichte, CEO, Borco-Marken-Import, Thomas Mempel, Vorstand, Semper idem Underberg, Geschäftsführer, Diversa Spezialitäten, Dr. Patrick Mier, Geschäftsführender Gesellschafter, Schilkin Berlin, Andrea Neri, Managing Director, Campari Deutschland, Torsten Römsch, Geschäftsführer, Mast-Jägermeister Deutschland, Friedrich Schwarze, Geschäftsführender Gesellschafter, Schwarze und Schlichte und William Verpoorten, Geschäftsführender Gesellschafter, Verpoorten. //gz

GZ 11/23

Themen der Ausgabe

Titelthema: Kreislaufstörung

Die seitens der EU vorgeschlagene Mehrwegquote für Getränkebehälter für den gesamten Einzelhandel könnte sich für die gesamte Getränkebranche als Bumerang erweisen. Weniger für den Discount. Ein Szenario.

Spezial: Systemkampf Verpackung

Die drohende Handels-Mehrwegpflicht hat ein Kräftemessen angestoßen. Der offene Streit zwischen den Mehrweg- und Einweg-Kontrahenten ist wieder entflammt, nachdem Lidl in einer aufwendigen Kampagne um die ökologischen Vorteile von PET-Einwegflaschen wirbt. Lidl und die Deutsche Umwelthilfe beziehen in der GZ Stellung.

Gastkommentar: Antje Gerstein

Antje Gerstein, Leiterin Europapolitik und Nachhaltigkeit beim Handelsverband Deutschland, sieht noch einige Verbesserungsoptionen für den Vorschlag der EU-Verpackungsverordnung zu verpflichtenden Mehrwegquoten.