Die Website www.savethenight.de bündelt verschiedene Initiativen, über deren aktive Unterstützung man zum Erhalt des Nachtlebens beitragen kann. (Foto: Jägermeister)
Die Website www.savethenight.de bündelt verschiedene Initiativen, über deren aktive Unterstützung man zum Erhalt des Nachtlebens beitragen kann. (Foto: Jägermeister)

Jägermeister widmet eine Ode an die Nacht

In seinem 60-sekündigen Film „Ode to Nightlife“ erinnert Jägermeister daran, warum die Nacht ein schützenswerter Teil der Gesellschaft und des kulturellen Lebens ist. Damit setzt die Marke ihr Engagement für die  #savethenight-Kampagne nun auf globaler Ebene fort.

Save-the-Night-Kampagne wird fortgesetzt

In seinem 60-sekündigen Film Ode to Nightlife will Jägermeister daran erinnern, warum die Nacht ein schützenswerter Teil der Gesellschaft und des kulturellen Lebens ist. Der Spot zeigt in einer post-modernen Diashow mit prägnanten Bildern aus vielen Jahrzehnten, was das Nachtleben so einzigartig macht. Es werde die Geschichte von Menschen erzählt, von Musikern, von Straßenkünstlern und Fashionistas, und all denen, die das Nachtleben lieben und es besonders machen, heißt es. „Ode to Nightlife“ seit laut Jägermeister mehr als ein Manifest – der Film sei ein Appell an alle, die Nightlife Community zu schützen. "Kurz, er ist eine Hommage an die Nachtkultur."

Zur Unterstützung der Nightlife-Community startete Jägermeister 2020 die globale Initiative #SAVETHENIGHT. Um dieses Engagement nachhaltig weiter voran zu treiben, setzt die Marke nach eigenen Angaben auf die Leidenschaft von Nightlife-Fans überall auf der Welt.

Millionen für den Erhalt des Nachtlebens

Seit Beginn von #SAVETHENGHT sei allein in Deutschland über 1 Million Euro in den Erhalt des Nachtlebens investiert worden – in Form von Spenden an die Clubszene, Soforthilfen für Bartender, Rebound-Programme für die Gastronomie und Bookings von über 150 Künstlern. Der Support bewege etwas laut Jägermeister. So habe eine Spende im Rahmen von #SAVETHENIGHT der LiveKomm (Live Musik Kommission – der Bundesverband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) im März 2021 ermöglicht, die Bundesstiftung LiveKultur ins Leben zu rufen. Die Stiftung werde sich für den Schutz von Kulturräumen und die Anerkennung der Livekultur als schützenswerte und förderungswürdige Kultur einsetzen. //pip