Die Berentzen-Gruppe will sich durch striktes Kostenmanagement sowie mit einem breiten Produktportolio trotz aller Unwägbarkeiten auch 2022 behaupten. (Foto: Berentzen Gruppe)
Die Berentzen-Gruppe will sich durch striktes Kostenmanagement sowie mit einem breiten Produktportolio trotz aller Unwägbarkeiten auch 2022 behaupten. (Foto: Berentzen Gruppe)

Guten Geschäftsergebnisse der Berentzen-Gruppe bestätigt

Die Berentzen-Gruppe hat ihren Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2021 nun offiziell vorgestellt. 

Darin bestätigt der Konzern seine am 3. Februar 2022 veröffentlichten vorläufigen Geschäftsergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Demnach hat die Unternehmensgruppe Konzernumsatzerlöse in Höhe von 146,1 (2020: 154,6) Millionen Euro erzielt. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) stieg im Geschäftsjahr 2021 auf 6,7 (2020: 5,2) Millionen Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) auf 15,4 (2020: 14,1) Millionen Euro.

„Zusammenfassend können wir sagen, dass die strategischen Kernthemen, die für unsere nachhaltige, profitable Geschäftsentwicklung besonders wichtig sind – Liköroffensive, Premiumspirituosen, Mio Mio und die Fokussierung auf Kernmärkte im Segment Frischsaftsysteme – im vergangenen Jahr eine sehr erfolgreiche Entwicklung verzeichnet haben“, resümiert Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft. 

Mit Ausblick auf das Geschäftsjahr 2022 meint Schwegmann: „Trotz der aktuellen und noch zu erwartenden Preissteigerungen und den damit verbundenen Unsicherheiten auf unseren Beschaffungsmärkten haben wir uns entschieden, nach zwei Pandemiejahren mit striktem Kostenmanagement auch wieder stärker in Personal, Vertrieb und Marketing zu investieren, um langfristiges Wachstum zu ermöglichen." Denn trotz der aktuellen Ereignisse blicke die Berentzen-Gruppe grundsätzlich optimistisch in die Zukunft und sei vom langfristigen und nachhaltigen Erfolg des eigenen Geschäftsmodells überzeugt, so Schwegmann abschließend. //pip

GZ 24/22

Themen der Ausgabe

Gastkommentar: Peter Laux

Peter Laux, Managing Director der Messer Industriegase GmbH, erklärt, wie das Unternehmen durch alternative Verfahren unabhängiger von der Düngemittelproduktion werden will. 

Aktuelles Interview: Raymond Sahm

Raymond Sahm, geschäftsführender Gesellschafter von Rastal, sieht sein Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen. Dank einer neuen betriebswirtschaftlichen Grundlage und erheblichen Innovationen im digitalen Bereich sieht er Rastal für die Zukunft gut aufgestellt.

Titelthema: Stand CO2-Mangel

Nicht sehr prickelnd: CO2 ist weiterhin ein rares Gut. Einzig eine Erhöhung der Düngemittelproduktion scheint die Lage kitten zu können. Die EU ist dran.