Vom Grundalkohol über den Wacholder bis zu den Zitrusfrüchten behält man bei Citadelle größtmögliche Kontrolle über jeden Produktionsschritt (Foto: Citadelle)
Vom Grundalkohol über den Wacholder bis zu den Zitrusfrüchten behält man bei Citadelle größtmögliche Kontrolle über jeden Produktionsschritt (Foto: Citadelle)

Gin mit Zukunft

Advertorial | Frankreich ist auch im Gin-Markt absoluter Vorreiter - das beweist Citadelle Gin mit der neuen, hochmodernen Destille im Herzen der Region Cognac. Mit konsequenten Nachhaltigkeitsbestrebungen investiert die Marke in eine goldene Zukunft.
Eigene Wacholderbäume gegen Lieferengpässe und zur Qualitätssicherung (Foto: Citadelle)
Eigene Wacholderbäume gegen Lieferengpässe und zur Qualitätssicherung (Foto: Citadelle)

Um die gewohnt hohe Qualität halten zu können und möglichst viel Kontrolle über die essenziellen Zutaten für die Gin-Herstellung zu haben, ist Maison Ferrand - der Mutterkonzern von Citadelle - seit 2017 im Besitz 2.500 eigener Wacholderbäume. Diese wurden direkt auf dem Gelände des Château de Bonbonnet gepflanzt und lieferten 2018 die erste Ernte. Zudem hat das Unternehmen vor einiger Zeit eine Hügelfläche mit uraltem Wacholderbaumbestand erworben und plant, langfristig auf über fünf Hektar selbst Wacholderbeeren anzubauen.

Citadelle Original

18 Botanicals, allen voran Wacholder und Zitrusfrüchte, geben dem Original Citadelle Gin sein unvergleichlich komplexes Aroma. Das fein-duftende Bouquet ist geprägt von Zitrus und frischen Blumen. Der Geschmack ist elegant, voll und geschmeidig mit einem außerordentlich frischen wie aromatischen Abgang.

Seit Ende 2021 ist die neue Distillerie de Bonbonnet in Betrieb und als Herz und Seele des Gins einzig der Herstellung von Citadelle gewidmet. Direkt neben der Destille wurde eine Orangerie erbaut, in der die für Citadelle so zentralen Zitrusfrüchte angebaut werden. Beheizt wird die Orangerie durch die Abwärme der Destillierapparate – ein weiterer großer Schritt in Richtung Regionalität, Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft.

Für die Herstellung des Citadelle Gins wird zunächst Weizen mit reinem Wasser aus Angeac im Cognac vermischt und mit Hilfe einer speziellen Hefe vergoren. In der neuen Destillerie kommen neun ca. 50 Jahre alte Pot Stills zum Einsatz, die alle 25 bzw. 50 Hektoliter fassen. Drei Mal brennt der Destillateur den Gin, um ihn so geschmeidig zu machen wie er ist. Danach kommt das Mazerat der aromatischen Kräuter und Gewürze hinzu, die zuvor bis zu vier Tage in überdimensionalen Netzen in Alkohol eingelegt wurden.

Citadelle Jardin d'Été

22 Früchte und Botanicals geben diesem Gin sein unverwechselbar sommerliches Aroma. Der knackige Wacholder wird von der Extra-Portion Zitrus, deutlichen floralen Noten und einer delikaten Fruchtigkeit umgarnt. Orange, Yuzuzeste und kandierte Zitronenschalen sorgen für eine intensive Eleganz, frische Melone für den fruchtigen Twist, der durch blumig-würzige Noten ergänzt wird.

Besonders stolz ist man bei Citadelle auf die „Progressive Infusion“ – eine patentierte Technik, bei der jedem Botanical die Mazerationszeit zugestanden wird, die es braucht um sein optimales Aroma entfalten und an das Destillat abgeben zu können. Wacholder und Zitrusfrüchte etwa benötigen die längste Zeit (3 bis 4 Tage). Danach wird ein viertes Mal destilliert und das sogenannte „Herz“ dieses finalen Brennvorgangs wird in Flaschen – ein kleiner Teil in Fässer – abgefüllt.

Mehr Infos: www.ferrand-spirits.de

 

fizzz 10/2022

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