Das hanseatische Familienunternehmen will künftig auf ein Hybrid-Modell mit Handelsagenturen und eigenen Außendienstmitarbeitern setzen. (Logo: Borco-Marken-Import)
Das hanseatische Familienunternehmen will künftig auf ein Hybrid-Modell mit Handelsagenturen und eigenen Außendienstmitarbeitern setzen. (Logo: Borco-Marken-Import)

Borco mit neuer Vertriebsstruktur

Borco-Marken-Import will sich mit einer neuen Außendienst-Struktur für die Zukunft rüsten, um das Geschäft flexibler und fokussierter vorantreiben zu können. Hierfür soll die Zusammenarbeit mit den Handelsagenturen neu geordnet und exklusive Borco-Außendienstmitarbeiter für wichtige Metropolregionen eingesetzt werden. Damit setze Borco zukünftig auf ein Hybrid-Modell mit Handelsagenturen und eigenen Außendienstmitarbeitern, das die Spirituosenkompetenz der Hamburger bei Handelspartnern weiter stärken und Potenziale erschließen soll.

Markus Kohrs-Lichte, Borco CEO und Vorsitzender der Geschäftsführung, sieht in der neuen Vertriebsstruktur einen wichtigen Schritt, um dem verändernden Marktumfeld zu begegnen: „Mit der personellen Besetzung für Norddeutschland sowie für die wichtigen Metropolregionen sind wir bestens aufgestellt, um unser Geschäft ausbauen und auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können.“ Gleichzeitig lasse die Struktur eine gezieltere Antwort auf Kundenwünsche zu und Borco setze mit der Ernennung von Außendienstmitarbeitern ein klares Zeichen für die Stärkung seiner Spirituosenkompetenz im Handel.

Begleitet werde der Umbau des Off-Trade-Teams mit der Implementierung einer neuen Cloud-basierten CRM-Lösung, welche Komplexität im täglichen Geschäft reduziert, den Außendienst gezielt unterstützt und die Borco Vertriebsarbeit effizienter und zugleich transparenter gestaltet. // chs

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GZ 24/21

Titelseite Getränke Zeitung Nr. 24/2021 (Foto: stock.adobe.com)

Themen der Ausgabe

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