Brown Forman Deutschland baut seine Kompetenz um Slane Irish Whiskey weiter aus. (Foto: Brown Forman Deutschland)
Brown Forman Deutschland baut seine Kompetenz um Slane Irish Whiskey weiter aus. (Foto: Brown Forman Deutschland)

Brown Forman Deutschland baut sein Portfolio um Irish Whiskey aus

Brown-Forman Deutschland baut ab sofort sein Portfolio strategisch um die Kategorie Irish Whiskey aus und präsentiert Slane Irish Whiskey.

Brown Forman ist als führender Anbieter weltweit bekannt für seine American-Whiskey-Marken Jack Daniel's und Woodford Reserve sowie für seine Scotch-Whisky-Spirituosen Benriach und The Glen Dronach. Nun rundet die deutsche Dependance von Brown Forman sein Whisk(e)y-Portfolio strategisch nach oben hin mit Slane Irish Whiskey ab. Die Marke zählt schon seit 6 Jahren zum Whisk(e)y-Spezialisten: Von der irischen Familie Conyngham, seit
über drei Jahrhunderten Besitzer von Slane Castle, erwarb die Brown-Forman
Corporation im Jahr 2015 die Slane Castle Irish Whiskey Company, die zu diesem
Zeitpunkt die Whiskeyproduktion ausgesetzt hatte. 

„Die Irish Whiskey Kategorie verzeichnet in den letzten Jahren eine überaus positive
Entwicklung und wir freuen uns darauf, unsere Whiskey-Kompetenz weiter auszubauen.
Besonders erfreulich ist, dass in die Entwicklung von Slane Irish Whiskey die reiche
Erfahrung unseres Unternehmens in der Handwerkskunst der Whiskeyherstellung und
Fassreifung einfließen konnte“, so Tanja Steffen, Marketing Direktorin Brown-
Forman Deutschland und Tschechien.

Der Triple Casked Blended Whiskey wird laut Brown Forman Deutschland  bevorzugt pur oder als Longdrink mit Ginger Ale getrunken. Er soll bundesweit im ausgewählten Lebensmitteleinzelhandel, Getränkefachgroßhandel und in der Gastronomie ab Ende 2021 in der 0,7-Liter-Flasche erhältlich sein. //pip

 

 

GZ 20/22

Themen der Ausgabe

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Dr. Matthias Schu ist E-Food-Experte und geht im Gastkommentar dem Thema D2C auf den Grund. Vor allem die digital wendigen Start-ups und junge Unternehmen tun sich leichter, also alteingesessene Marken und Konzerne. Was kann der stationäre Handel von erfolgreichen D2C-Brands lernen?

Titelthema: Direct to Customer

Direct to Consumer ist gegenwärtig der wichtigste Vertriebstrend. Doch nicht nur die Hersteller gewinnen an neuen Erkenntnissen und verbessern ihre Margen. Auch der stationäre Handel  profitiert.

Aktuelles Interview: Claus Hollinger

"Neue Maßstäbe in der Getränkelogistik" will Claus Hollinger, Vorstand der Edeka Südbayern, mit der Ausweitung des Trinkgut-Konzeptes setzen. Den Start der groß angelegten Getränke-Offensive markierte im September der erste südbayerische Trinkgut-Markt in Ingolstadt.