Verbesserter Geschmack und moderneres Design: Der Hamburger Getränkehersteller fritz-kola relauncht seine bio kola. Der Rampenstart ist für den 3. Mai geplant. (fritz kola)
Verbesserter Geschmack und moderneres Design: Der Hamburger Getränkehersteller fritz-kola relauncht seine bio kola. Der Rampenstart ist für den 3. Mai geplant. (fritz kola)

Optimiertes Rezept und neue Optik für fritz-kola bio kola

Die aromatische Zimt-Note gibt der Bio-fritz-kola ihren eigenen charaktervollen Geschmack. (Foto: fritz kola)
Die aromatische Zimt-Note gibt der Bio-fritz-kola ihren eigenen charaktervollen Geschmack. (Foto: fritz kola)
Das Koffein aus Bio-Arabica-Kaffeebohnen sorgt für den typischen fritz-wacheffekt. (Foto: fritz kola)
Das Koffein aus Bio-Arabica-Kaffeebohnen sorgt für den typischen fritz-wacheffekt. (Foto: fritz kola)
Neues Design, gleiche Werte
Mit dem neuen Design in Nachtschwarz und knalligem Grün ähnelt die bio kola nun auch optisch noch stärker dem Original. (Foto: fritz kola)
Mit dem neuen Design in Nachtschwarz und knalligem Grün ähnelt die bio kola nun auch optisch noch stärker dem Original. (Foto: fritz kola)

GZ 08/24

Themen der Ausgabe

Titelthema: Mineral- und Tafelwasserverordnung

Der Entwurf des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zur Neufassung der Mineral- und Tafelwasserverordnung könnte zu Verwerfungen im gesamten Mineralwassermarkt führen. Verbände fordern daher dringend Nachbesserungen.

Aktuelles Interview: Jürgen Reichle, VDM

Jürgen Reichle, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Mineralbrunnen, sieht beim vorgelegten Entwurf für die Mineral- und Tafelwasserverodnung Verbesserungsbedarf in mehreren Punkten. Der nächste Schritt sei eine intensive Dialogphase mit Bund und Ländern.

Gastkommentar: Thomas Fischer, DUH

Thomas Fischer, Bereichsleiter Kreislaufwirtschaft bei der Deutschen Umwelthilfe, hält die in der PPWR festgelegt Mehrwegquote von vorerst 10 Prozent für deutlich zu niedrig angesetzt. Ein erhoffter Rückenwind für Mehrweg werde so ausbleiben sagt er und fordert deshalb nationale Maßnahmen zum Mehrwegschutz.