Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2021 um 3,1 Prozent gegenüber 2020 erhöht, meldet das Statistische Bundesamt. Ausschlaggebend seien vor allem die hohen monatlichen Inflationsraten im 2. Halbjahr 2021 gewesen.

Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hat sich  der Umsatz im Gastgewerbe in Deutschland im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

Für den Gesamtbierabsatz im November kann mit 6,5 Millionen abgesetzten Hektolitern ein Plus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verbucht werden. Für das Gesamtjahr hat sich das Minus auf 2,5 Prozent verkleinert.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren erzielte laut Statistisches Bundesamt im November 2021 im Vergleich zum Vormonat kalender- und saisonbereinigt real 0,9 Prozent mehr Umsatz, lag aber 2,9 Prozent unter dem Niveau des letzten Vorkrisenmonats Februar 2020.

Der Umsatz im Gastgewerbe ist laut Statistischem Bundesamt im Oktober 2021 gegenüber September 2021 kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,6 Prozent und nominal (nicht preisbereinigt) um 0,1 Prozent unmerklich gesunken. 

Die jüngste Ernteschätzung des Statistischen Bundesamt verteilt die Mengen teils deutlich neu.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren erzielte nach Angaben des des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Oktober 2021 im Vergleich zum Vormonat kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,7 Prozent weniger Umsatz und lag 4,1 Prozent unter dem Niveau von Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

Auch im Oktober setzt sich der Negativtrend beim Bier weiter fort: Der Gesamtabsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 Prozent, der Inlandsabsatz um 3,8 Prozent zurück. 

Wie das Statistische Bundesamt meldet ist der Umsatz im Gastgewerbe im September im Vergleich zum Vormonat kalender- und saisonbereinigt real um 3,5 Prozent und nominal um 4,1 Prozent gesunken.

Weinmosternte beläuft sich schätzungsweise auf 8,73 Mill. Hektoliter

Die Flaute beim Bierabsatz hat sich auch im Monat September nahtlos fortgesetzt, wie das Statistische Bundesamt bekanntgab. Eine Besserung scheint mit der kälter werdenden Jahreszeit nicht in Sicht. 

Laut dem Statistischen Bundesamt ist der Umsatz im Gastgewerbe im August im Vergleich zum Vormonat kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 5,9 Prozent und nominal (nicht preisbereinigt) um 6,4 Prozent angestiegen.