Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Umsätze im Gastgewerbe im ersten Halbjahr 2022 fast doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum (+98,5 Prozent). Auch der Juni liegt über dem Level des Vormonats (+3,1 %) sowie des Juni 2021 (36,9 %). Insgesamt rangiert der Umsatz aber weiterhin unter dem Vor-Krisen-Niveau.

Der LEH-Umsatz sinkt laut dem Statistischen Bundesamt weiter und rangiert auf dem tiefsten Stand seit sechs Jahren. Auch die Einzelhandelsunternehmen insgesamt müssen den größte Rückgang zum Vorjahresmonat seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994 hinnehmen.

Ende 2021 war jeder zehnte Mensch in Deutschland im Alter von 15 bis 24 Jahren, vor 40 Jahren war es noch jeder sechste, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden.

Laut dem Statistischen Bundesamt ist der Umsatz im Gastgewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat real um 8,5 Prozent und nominal um 9,8 Prozent gestiegen. Zwar liegt das Niveau weiterhin 14,9 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau, allerdings kann die Gastronomie den höchsten Umsatz seit Beginn der Pandemie erzielen.

Wie das Statistische Bundesamt meldet, muss der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) nach dem historischen Minus von 7,7 Prozent im April auch für den Mai einen Rückgang (-0,6 %) verschmerzen.

Wie das Statistische Bundesamtes (Destatis) meldet, haben die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager im Mai insgesamt rund 8,7 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das ist im Vorjahresmonatsvergleich ein kräftiger Zuwachs von 14,4 Prozent. 

Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2021 insgesamt 12,4 Milliarden Liter natürliches Mineralwasser produziert – 6,3 Prozent bzw. 34 Millionen Liter weniger als noch im Vorjahr. Am beliebtesten bleibt Mineralwasser mit wenig oder keiner Kohlensäure. 

Der Gastgewerbeumsatz klettert weiter nach oben, liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Wie das Statistische Bundesamt meldet, muss der Lebensmitteleinzelhandel für den April mit einem Minus von 7,7 Prozent den größten Umsatzeinbruch gegenüber dem Vormonat seit fast 30 Jahren verbuchen.

Zwar können die Brauereien im April im Inland ein Plus von 10,4 Prozent auf 6,1 Millionen Hektoliter verbuchen – zum April 2019 fehlen jedoch satte 13,5 Prozent. Auch kumuliert liegen die Absätze im ersten Quartal 2 Millionen Hektoliter unter den Werten von vor zwei Jahren. 

Das Statistische Bundesamt meldet den höchsten Anstieg der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Vergleich zum Vorjahr seit über 70 Jahren. Kostentreiber sind vor allem die steigenden Energiepreise. Aber auch die Kosten für Baustoffe, Maschinen und Papier haben kräftig zugelegt und gefährden so Unternehmen und Investitionen.

Die deutlichen Umsatzzuwächse in den deutschen Gastronomie-Betrieben haben sich auch im Monat März fortgesetzt, wie das Statistische Bundesamt aus Wiesbaden meldet. 

Wie das Statistische Bundesamt meldet, konnte der Einzelhandel mit Lebensmitteln im März 2022 im Vergleich zum Vormonat zwar einen realen Umsatzanstieg von 2,9 Prozent verzeichnen, dieser liege aber 5,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats.

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Februar 2022 gegenüber Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt weiter gestiegen, wie das Statistische Bundesamt meldet.

In Deutschland wurde nach den Daten des Statistischen Bundesamtes 2021 weniger Schaumwein getrunken.