89 Prozent der Deutschen vermissen das Miteinander in der Gastronomie. Das ergab zumindest eine Umfrage von dimap im Auftrag der Brauerei Veltins. Auch die Sehnsucht nach Pils ist groß.

 

Kaum eine Brauerei kommt an Facebook vorbei: Laut der Studie "Social Media-Performance Brauereien 2021" postet ein Großteil dort regelmäßig. Auf YouTube liegt die Abonnentenzahl im Plattformvergleich am niedrigsten.

Der Brohler Mineral- und Heilbrunnen wird ab Juli 2021 als Gesellschafter die Marke Wasserhelden in der Absatzregion Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen produzieren.

Der Fruchtsafthersteller Valensina weitet sein Glas-Mehrweg-Sortiment für den Getränkefach- und Lebensmitteleinzelhandel aus. 2020 wurden die Glasflaschen zunächst exklusiv bei Flaschenpost eingeführt.

Der Import-Spezialist für mediterrane und trendige Produkte, Moreno, wird die Zusammenarbeit mit dem britischen Softdrink- und Filler-Hersteller Fentimans nach 5 Jahren beenden. 

Die größte Brauerei der Welt, AB InBev, hat im ersten Quartal dieses Jahres einen starken Start hingelegt. CEO Carlos Brito legt nun sein Amt nach 32 Jahren Anfang Juli nieder. Nachfolger wird Michel Doukeris.

Das Start-up Canlife setzt auf den Einsatz von Terpen bei seinem neuen Hanfgetränk, um diesem einen typischen, natürlichen Geschmack zu verleihen. 

Der Carolinen Brunnen trauert um seinen ehemaligen Geschäftsführer Maik Ramforth-Wüllner, der am vergangenen Wochenende nach schwerer Krankheit im Alter von 62 Jahren verstorben ist.

Die alkoholfreie Spirituosenmarke Lyre’s hat eigenen Angaben zufolge bei einer Finanzierungsrunde die 115 Millionen Euro-Schwelle überschritten. Auch die Bitburger Ventures mischt als Investor mit.

Die Eckes-Granini Gruppe hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 5,2 Prozent verzeichnet. Die gute Performance im LEH habe die Verluste im Außer-Haus-Geschäft nicht auffangen können.

Nach dem Wiesn-Ausfall in 2020 kann das größte Volksfest der Welt auch 2021 nicht stattfinden. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter verkündeten die Nachricht gemeinsam.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres erzielte die Berentzen-Gruppe einen Konzernumsatz in Höhe von 31,4 Millionen Euro (Q1 2020: 36,2). Das Konzern-EBIT sowie -EBITDA ist positiv, aber wie erwartet unter Vorjahresquartal.