Langsam, aber sicher scheint sich der Markt für Wassersprudler, die mit Leitungswasser befüllt und mit CO2-Kartuschen aufgesprudelt werden, zu konsolidieren. Zumindest ist festzustellen, dass eine deutliche Verlagerung der Nachfrage zu den viel billigeren Handelsmarken stattfindet, erläutert Pierre Pfeiffer in seinem Kommentar.

Mit AB InBevs Bees soll eine neue Bestellplattform den Markt um Gastro und GFGH erobern. Da dort noch erhöhter Digitaliserungsbedarf besteht, scheinen die Chancen am Wirtschaftsstandort Deutschland gar nicht so schlecht zu stehen. Ein Kommentar von Cecilia Hohls. 

Die Aussage des E-Commerce-Lösers "Spryker", wer sich nicht mit dem Thema D2C beschäftige, werde nicht zum Gewinnerteam gehören, ist zwar ziemlich drastisch. Was das Hype-Thema „Direct to Consumer“ (D2C) angeht, steckt aber auch viel Wahrheit darin. Ein Kommentar von Pierre Pfeiffer.

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Essen und Trinken muss jeder. Daher müsste der Verkauf von Nahrungsmitteln, insbesondere von Getränken, wirtschaftlich lukrativ sein. Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ist seit Jahrzehnten das Gegenteil der Fall: Durch den preisintensiven Verdrängungswettbewerb wirft das Geschäft rund ums Essen und Trinken laut Branchenexperten nicht mehr als eine Marge von 1 Prozent ab. Ein Kommentar von Pierre Pfeiffer.

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Einen Vorgeschmack, was der Klimawandel für die Getränkebranche bedeuten könnte, hat jüngst das Starnberger Brauhaus zu spüren bekommen, als es die Produktion wegen Wassermangel herunterfahren musste. Obschon Wasserknappheit derzeit noch kein strukturelles Problem für die Branche ist, zeigt sich jene zunehmend besorgt. Ein Kommentar von Cecilia Hohls.

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Erst am Montag ist die Höhe der Gasumlage bekanntgegeben worden: rund 2,4 Cent müssen ab Oktober pro Kilowattstunde bezahlt werden. Obendrauf lehnte die EU-Kommission die Bitte von Finanzminister Christin Lindner (FDP) ab, die Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf die Umlage zu erlassen. Dabei hat die Industrie, darunter auch die Getränkebranche, bereits mit genug anderen Problemen zu kämpfen. Ein Kommentar von Caroline Hennemann-Sacherer

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Ein Sprichwort besagt: "Wenn zwei sich streiten, freut sich ein Dritter." Ob das im Falle der beiden Bierpools GeMeMa und MPB zutrifft, bezweifelt Chefredakteur Pierre Pfeiffer. Wer derzeit die Nase vorn zu haben scheint und weshalb Zank gerade in diesen Zeiten ein teurer Luxus ist, beschreibt er in seinem Kommentar.

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In diesen Tagen hat die Entscheidung der Migros, das Alkoholverbot beizubehalten, für Gesprächsstoff gesorgt. Ein Verbot der Alkoholwerbung sieht hingegen die neue Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vor. Einzelheiten sind zwar noch nicht bekannt, warum das Vorhaben aber mitunter bereits Verwunderung hervorruft, beschreibt Redakteurin Cecilia Hohls. 

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Wer hätte gedacht, dass die Festivalsaison in diesem Jahr ganz ohne Corona-Einschränkungen starten kann. Warum die Veranstalterinnen und Veranstalter dennoch nicht immer aufatmen können und warum Hersteller große Fans von Events sind, beschreibt Caroline Hennemann-Sacherer.

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Besonders das Ausscheiden der Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt wird hauptsächlich zwischen 2025 und 2035 die Entwicklung von Wachstum und Lebensstandard in Deutschland erheblich bremsen, wenn es nicht gelingt, die Arbeitsproduktivität sehr deutlich zu erhöhen. Warum die Getränkebranche diesen Umstand ernst nehmen sollte, erläutert Pierre Pfeiffer.

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CO2-Reduktion erfordert Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette. Und die Getränkebranche geht mit gutem Beispiel voran. Das Thema Nachhaltigkeit geht jedoch uns alle an und auch immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten stellen sich dieser Verantwortung. Warum dennoch nicht jeder weiß, was zu tun ist, erläutert Cecilia Hohls. 

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Erneut versuchen verschiedene Getränkehersteller, sich mit einem Nischenprodukt am Markt zu positionieren, und zwar mithilfe von prominenten Influencern. Durch deren Reichweite soll das erneute Vorhaben einiger Marktteilnehmer gelingen, Vitaminwässer auf dem Markt zu positionieren. Warum dieser Marketing-Ansatz gelingen könnte und worauf Hersteller wie Händler achten sollte, erläutert Cecilia Hohls.

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Der Getränkefachgroßhandel steht kurz vor der Zerreißprobe: Personalmangel, Corona, hohe Dieselkosten, marode Infrastruktur – die Mängelliste in der Transportbranche ist lang. Es drohen nicht nur leere Regale.

Der Mineralbrunnen Adelholzener Alpenquellen produziert jährlich etwa 575 Millionen Flaschen Heil- und Mineralwasser sowie Erfrischungsgetränke und ist damit die drittstärkste Marke in Deutschland. Wir haben Geschäftsführer Stefan Hoechter zum GZ-Gespräch getroffen.

Die Erhöhung des Mindestlohns trifft auf breite Zustimmung und Verständnis. Art und Weise sowie Zeitpunkt treffen jedoch auf Kritik. Die Konsequenz für die Branche sind höhere Kosten, die nur bedingt weitergegeben werden können.