Der Gastgewerbe-Umsatz ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2023 gegenüber Dezember 2022 real um 7,1 Prozent gestiegen. Damit lag dieser noch 12,7 Prozent unter Vor-Corona-Niveau im Januar 2019.

Die Burger-Kette Peter Pane, meldet eine  Umsatzsteigerung von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum letzten Vor-Pandemie-Jahr 2019 habe sich der Umsatz sogar fast verdoppelt, heißt es.

Im Zuge der Covid-19-Pandemie hat die Gastronomie in Deutschland deutlich Personal verloren. Im Jahr 2022 nahm die Zahl der Beschäftigten zwar wieder zu, lag aber noch deutlich unter dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gab es im vergangenen Jahr 12,5 Prozent mehr Beschäftigte in der Gastronomie als im von Corona-Beschränkungen geprägten Jahr 2021; zugleich waren es noch gut ein Zehntel (11,8 %) weniger Beschäftigte als 2019.

Nach pandemiebedingten schwierigen Zeiten sind die Gäste des Außer-Haus-Marktes zurück, wie die Ergebnisse einer von Gerolsteiner in Auftrag gegebenen Befragung des Marktforschers Appinio aufzeigen. 96,5 Prozent der Befragten geben an, bei ihrem Auswärtsbesuch ein Mineralwasser zu bestellen.

Mit den Dezemberumsätzen legt das Statistische Bundesamt (Destatis) vorläufige, aktualisierte Schätzungen für das Jahresergebnis 2022 im Gastgewerbe vor. Demnach erzielte der Sektor 2022 preisbereinigt 45,5 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr 2021. Der Umsatz im Dezember 2022 schmälerte sich allerdings um -13,5 Prozent im Vergleich zum Vormonat November.

Die Food-Service-Plattform Choco übernimmt zum Jahresstart das spanische Start-up Katoo um Rocket Internet - mit dem Ziel, die Präsenz auf dem spanischen Markt weiter zu stärken.

McWin, eine auf die Bereiche Foodservice und Lebensmitteltechnologie spezialisierte private Investmentgesellschaft, gab bekannt, eine Mehrheitsbeteiligung an der führenden deutschen Restaurantmarke L'Osteria zu erwerben. Ziel sei es, das Wachstum in Europa mit CEO Mirko Silz weiter voranzutreiben.

Im Jahr 2022 hat das Gastgewerbe nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) "deutlich" mehr Umsatz als im Vorjahr erzielt. Demnach setzten die Betriebe 2022 preisbereinigt 47 Prozent mehr um als 2021, blieben aber unter Vor-Corona-Niveau. Dennoch: Der November-Umsatz 2022 lag gegenüber Vormonat Oktober real 7,9 Prozent niedriger.

Der Gastgewerbe-Umsatz ist nach Destatis-Angaben im Oktober 2022 gegenüber dem Vormonat real um 0,1 Prozentpunkte leicht gesunken, nominal stabil geblieben. Gegenüber Oktober 2021 habe der Umsatz real 12,3 Prozent und nominal 22,5 Prozent höher als Oktober 2021 gelegen.

CineStar und die Radeberger Gruppe, die in Deutschland den Vertrieb des PepsiCo-Portfolios in der Gastronomie verantwortet, verlängern ihre Partnerschaft um 5 Jahre. Die Zusammenarbeit zwischen der CineStar Gruppe und PepsiCo als strategischen Partner im Bereich Softgetränke besteht, wie der Kinobetreiber mitteilt, seit 25 Jahren.

Wie Gedat Getränkedaten meldet, stiegen die Gastro-Stoppzahlen im September im Vergleich zum August 2022 um 6,2 Zähler auf 97,9 Indexpunkte und nähern sich damit dem Wert vom Juni 2022 an, der mit einem Indexwert von 100 erstmals wieder den Referenzwert vom Juni 2019 erreichte hatte. 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden sei der Umsatz im Gastgewerbe im August 2022 gegenüber Juli 2022 kalender- und saisonbereinigt kaum spürbar gesunken. Die starken Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Energie würden das Gastgewerbe aber zunehmend treffen und sich in der hohen Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen widerspiegeln.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aus Wiesbaden ist der Umsatz im Gastgewerbe im Juli gegenüber dem Vormonat Juni um 1,5 Prozent gesunken.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, waren die Umsätze im Gastgewerbe im ersten Halbjahr 2022 fast doppelt so hoch wie im Vorjahreszeitraum (+98,5 Prozent). Auch der Juni liegt über dem Level des Vormonats (+3,1 %) sowie des Juni 2021 (36,9 %). Insgesamt rangiert der Umsatz aber weiterhin unter dem Vor-Krisen-Niveau. Der Dehoga Bundesverband ist alarmiert.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, haben in diesem Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat 60,5 Prozent mehr Gäste übernachtet. So verbuchten die  Beherbergungsbetriebe in Deutschland 48,9 Millionen Übernachtungen.