Der Neustart der Branche wird nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) allerdings erschwert durch die massiv steigenden Kosten und wachsenden Unsicherheiten in Folge des Ukraine-Krieges.

Der Gastgewerbeumsatz klettert weiter nach oben, liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Die Nachfrage im Mai stimme laut Bundesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättengewerbes Dehoga zuversichtlich. Doch Kostenbelastung und fehlende Mitarbeiter bereiten der Branche größte Sorgen.

Die Bestell-App Choco baut ihre Führungsspitze aus: Kevin Huang wird Chief Operating Officer, Dr. Henri Buchsteiner Finanzvorstand und Dr. Dominikus Kirchhoff General Manager Europe.  

Die deutlichen Umsatzzuwächse in den deutschen Gastronomie-Betrieben haben sich auch im Monat März fortgesetzt, wie das Statistische Bundesamt aus Wiesbaden meldet. 

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) haben sich auf einen neuen Entgelttarifvertrag für die Systemgastronomie geeinigt, der in den angeschlossenen Unternehmen eine Steigerung der Löhne und Gehälter in drei Stufen vorsieht. Er soll Beschäftigten mehr Planungssicherheit bieten und Anreize für die Ausbildung schaffen. 

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Positive Aussichten für die Bierbranche: Die Gastronomie ist wieder geöffnet und die Verbraucherinnen und Verbraucher haben Lust auf ein gutes Bier. Das zeigen auch die Daten des Statistischen Bundesamtes für die ersten beiden Monate des Jahres 2022.

Laut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband) nimmt die Nachfrage im Gastgewerbe seit dem Wegfall der Corona-Auflagen wieder zu. Sorgen bereiten der Branche allerdings die massiven Preissteigerungen.

Laut einem Forschungsprojekts des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) reichen handelsübliches Spülmittel und Gläserspülgeräte, um Coronaviren effektiv von Trinkgläsern und Geschirr in der Gastronomie zu entfernen. Das BfR widerlegt damit Aussagen von Virologe Christian Drosten. 

Der Umsatz im Gastgewerbe ist im Februar 2022 gegenüber Januar 2022 kalender- und saisonbereinigt weiter gestiegen, wie das Statistische Bundesamt meldet.

Das für sein digitales Gastro-Warenbestellmanagement bekannte Unternehmen Choco konnte durch die jüngste Finanzierungsrunde 102 Millionen "frische" Euro einsammeln. Mit einer Firmenbewertung von 1,12 Milliarden Euro erhält das Start-up somit den begehrten Einhorn-Status.

Wie das Statistische Bundesamt meldet, ist der Umsatz im Gastgewerbe im Januar 2022 gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt sowohl real (preisbereinigt) als auch nominal (nicht preisbereinigt) um 9,7 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Januar 2021, in dem Lockdown herrschte, hat sich der Umsatz mehr als verdoppelt, liegt jedoch weiterhin 35,0 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von Anfang 2020. 

Laut einer aktuellen Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes bewerten 70,6 Prozent der Unternehmer den Wegfall der 2G Plus und 2G-Regeln als positiv und nur 6 Prozent als eher negativ.

Der Januar 2022 erlebt nach Angaben der Gedat Getränkedaten einen deutlichen Schub der Stoppzahlen für die Gastronomie durch den Getränkefachgroßhandel nach oben. 

Wie das Statistische Bundesamt berichtet, konnte sich das hiesige Gastgewerbe auch im vergangenen Jahr nicht von den Umsatzeinbrüchen im ersten Corona-Jahr 2020 erholen. Im Gesamtjahr 2021 seien real (preisbereinigt) 2,2 Prozent weniger umgesetzt worden als im Vorjahr. Nominal (nicht preisbereinigt) sei der Umsatz um 0,1 Prozent gestiegen.