Pflanzen-Iro auf dem Kopf: hier geht es um Plant-Based-Produkte (Foto: Vegan Junkhouse Club)
Pflanzen-Iro auf dem Kopf: hier geht es um Plant-Based-Produkte (Foto: Vegan Junkhouse Club)

Vegan Junkhouse Club, München

Punk is pink

Text: Barbara Euler

Mit-Betreiber Michael Höfer hat Erfahrung in der Burger-Gastronomie und glaubt an die vegane Zukunft (Foto: Barbara Euler)
Mit-Betreiber Michael Höfer hat Erfahrung in der Burger-Gastronomie und glaubt an die vegane Zukunft (Foto: Barbara Euler)

Das Konzept – vegan, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der lässig-verführerischen Magie von Fastfood – spricht einfach alle an. „Zu uns kommen sehr viele Fleischesser und sehr viele Veganer“, so Höfer. Und die genießen alle zusammen das reichhaltige Angebot, das von üppigen Burgern mit verblüffend fleischähnlichem Patty über Pizzen bis zu Hotdogs geht, alles bunt und fröhlich garniert und von bester Qualität.

Ein Renner sind die Flashy Fried Calamari. „Die will wirklich jeder probieren“, sagt Höfer, der mit der Lucky Lobster Roll noch mehr „Zeafood“ auf der Karte hat und damit bei den Gästen offene Türen einrennt, seit eine Netflix-Doku die Missstände der Fischereiwirtschaft anprangerte. Aktuell wird zudem ein Frühstücksangebot ausgerollt, außerdem feilen die Macher an einer eigenen App, die die vegane Community vernetzen soll.

Vegan Junkhouse Club
Kellerstr. 29
81667 München
www.veganjunkhouseclub.de

Pizza und Bier ist eine Kombi, die immer funktioniert (Foto: Vegan Junkhouse Club)

Pizza und Bier ist eine Kombi, die immer funktioniert (Foto: Vegan Junkhouse Club)

Dessert: veganes Punx Panna Cotta (Foto: Vegan Junkhouse Club)

Dessert: veganes Punx Panna Cotta (Foto: Vegan Junkhouse Club)

Veganes Restaurant meets Punkrock - die Jeanskutten vervollständigen den Look (Foto: Vegan Junkhouse Club)

Veganes Restaurant meets Punkrock - die Jeanskutten vervollständigen den Look (Foto: Vegan Junkhouse Club)

fizzz 12/2022

Themen der Ausgabe

Matthias Schneider & Remo Gianfrancesco, Frankfurt

Mit der „Cloud Eatery“ haben Matthias Schneider und Remo Gianfrancesco ein fortschrittliches Ghost-Kitchen-Konzept aus der Taufe gehoben. Die Krise der Betriebsgastronomie könnte ihnen den Weg nach oben ebnen.

City Special Toronto

Kanadas wirtschaftliches Epizentrum mausert sich auch kulinarisch zu einer echten Trendmetropole.

Mitarbeiterbeteiligung

Transparenz und Teilhabe entwickeln sich zu wichtigen Faktoren im Wettbewerb um Gastro-Talente.