Top 5 Openings Hamburg

Vom regionalen Bar-Bistro über libanesisches Fine Dining bis zu einer echten Geisterküche. Fünf Lockdown-Openings aus Hamburg. 

Food-Präsentation im "Das Granat". (Foto: www.matthias-stoewer.com)
Food-Präsentation im "Das Granat". (Foto: www.matthias-stoewer.com)

Das Granat

„Ein Ort, zwei Räume“ lautet das Konzept von „Das Granat“ von Tim Vetter (auch Küchenchef) und Torsten van der Linden: Restaurant und Bar sind räumlich miteinander verbunden, können aber auch separat oder sukzessive besucht werden. Aus der per bodentiefem Glasfenster offen einsehbaren Küche kommen Speisen wie Geschmortes vom Holsteiner Ochsen oder Onsen-Ei, zubereitet mit saisonal-regionalen und zum Teil hyperlokalen Zutaten aus dem eigenen Hinterhof-Anbau. Die von Martin Corriveau geleitete Bar schickt Drinks mit skandinavisch-norddeutschem Twist wie z.B. einen Negroni mit Doppelwacholder oder einen „Sanddorn Sour“.
www.dasgranat.de

Das Team der "Klinkerbar" (Foto: Volker Renner)
Das Team der "Klinkerbar" (Foto: Volker Renner)

Klinkerbar

Das „Restaurant Klinker“ in der Schlankreye 73 hat Zuwachs bekommen: Die „Klinkerbar“ auf dem Eppendorfer Weg 58, zwanzig Fußminuten entfernt, versteht sich als verlängertes Wohnzimmer des Restaurants von Aaron Hasenpusch, Marianus von Hörsten und Claudia Steinbauer. Das Interieur greift „Look and Feel“ des Stammsitzes in Farben, Formen und Materialien auf. Zentrale Anlaufstelle ist das große Schankbrett, über das nicht nur biodynamische Weine mit Schwerpunkt Österreich und Osteuropa sowie ausgewählte Schnäpse gereicht werden, sondern auch begleitende vegetarische Snacks wie der Ofenkäse „Kleiner Bengel“ mit Kartoffel-Walnuss-Brot und eingelegtem Gemüse.
www.klinkerbar.de

Samer Khraiche in seinem "Bistro L'Emir". (Foto: PR)
Samer Khraiche in seinem "Bistro L'Emir". (Foto: PR)

Bistro L'Emir

In die Gertigstraße 23 hat libanesisches Fine-Dining-Flair mit dem „Bistro L’Emir“ Einzug gehalten: Scampi im Pankomantel mit Apfel-Carpacci und Apfel-Curry-Sauce, Barbarie-Entenbrust mit Pistazienfüllung und Orangensauce, Kalbsschnitzel mit Trüffel-Kurkuma Sauce oder Lammlachs mit Cashew-Mandel-Kruste und Schafskäsesauce stehen unter anderem auf der Karte von Gastgeber Samer Khraiche. Wer sich bei all den Leckereien so gar nicht entscheiden kann, ist mit den Mazza, landestypischen Vorspeisen in kleinen Schälchen, gut beraten. Und natürlich fehlen auch libanesische Rotweine auf der Karte nicht.
https://bistrolemir.de

Elbschatz Café (Foto: PR)
Elbschatz Café (Foto: PR)

Elbschatz Café

Im Fruchtweg 40 im Stadtteil Sülldorf betreibt Daniela Beckmann nicht nur das Floristikgeschäft „Flowers & More“, sondern seit Ende 2020 zusätzlich auch ein Café: Im „Elbschatz“ verkauft sie hausgemachte Kuchen, Torten und Focacce in verschiedenen Ausführungen sowie Frühstücks- und Antipasti-Boxen für zwei Personen zum Vorbestellen. Und sobald die Gäste in der kleinen Location mit der großen Glasfront auch wieder drinnen Platz nehmen dürfen, können sie es sogar in echten Strandkörben tun, die man hier aufgestellt hat. Da kommt (Elb-)Strandfeeling auf.
www.instagram.com/elbschatz_cafe

Tortas Don Jaime (Foto: PR)
Tortas Don Jaime (Foto: PR)

Tortas Don Jaime

Was Berlin der Döner, ist Mexico City die Torta: Knuspriges und zugleich lockeres, weiches Weißbrot, gefüllt mit herzhaften Leckereien, ist das Streetfood der Mega-Metropole. Und jetzt ist es auch in Hamburg zu haben: Der aus Mexiko stammende Gastronom Alejandro Ruiz Tesche, auch Catering-Manager der „Mexiko Strasse“, produziert sie unter dem Namen „Tortas Don Jaime“ in einem Hof auf dem Pinneberger Weg – als „ghost kitchen“ nur für zur Abholung oder Lieferung innerhalb von drei Kilometern. Zur Auswahl stehen u.a. der Klassiker „Pastor“ mit Schweinefleisch und Ananas, eine Variante mit Hähnchenfleisch und Mole sowie vegane Tortas mit Butternuss-Kürbis oder veganem Schnitzel.
https://tortasdonjaime.com

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